• vom 09.04.2018, 14:15 Uhr

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Leserbriefe

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    Zum Gastkommentar von
    Ingrid Thurner, 4. April

    Europa und der
    Einfluss des Islam


    Unleugbar hat Europa vom Islam und von den Muslimen profitiert, und das seit mehr als einem Jahrtausend (bei der Aufzählung der islamischen Einflüsse hat Ingrid Thurner die Medizin vergessen).

    Die ablehnende Stimmung vieler Europäer erklärt sich viel eher aufgrund zunehmender "Aktionen" radikaler Gruppierungen, die auch vor Gräueltaten nicht zurückschrecken. Diese Entwicklung bereitet den Menschen Sorge, und das mehr als berechtigt.

    Dr. Friedrich Kryza-Gersch,

    8250 Vorau

    Zum Gastkommentar von
    Christian Kern, 3. April

    Wie europäische Parteien zueinander stehen

    Emmanuel Macron mag dem SPÖ-Vorsitzenden zweifellos näherstehen als Viktor Orbán, doch sollte Christian Kern vor Augen haben, wie der französische Präsident mit der eigenen Sozialistischen Partei verfahren ist und in welchem jammervollen Zustand sich diese heute befindet.

    Macrons autoritär gelenkte Bewegung "La République en Marche" steht zehn Monate nach ihrer Regierungsübernahme (zumindest strukturell) Orbáns Fidesz und der "neuen Volkspartei" von Sebastian Kurz näher als der SPÖ. Dass sie sich für die EU-Wahlen auf eine "progressive Allianz" mit den Parteien von Kern und Olaf Scholz einlassen könnte, ist pure Illusion.

    Dr. Egon Platter,

    1040 Wien

    Salzburger Streit um
    eine Stromleitung

    Mir scheint, insbesondere SPÖ und Grüne verstehen sich nur noch auf Winkelzüge, um dieses und jenes zu verhindern. Höchste Zeit, dass man sich wieder daran erinnert, dass die Politik ein Mandat nur für das Gesamtwohl des Volkes erhalten hat.

    Dass das Schließen der Lücken im 380-kV-Netz für die Versorgungssicherheit in ganz Österreich zur Vermeidung katastrophaler Ausfälle unumgänglich ist, kann zwar nicht jeder Berufspolitiker erfassen. Gerade zu einer Zeit, in der in halb Europa verantwortungsloser Opportunismus erschreckend weite Verbreitung gefunden hat, wäre aber eine seriöse Krisenvorsorge für unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit und unser aller Wohlfahrt mehr als bloße Spielerei.

    Linda Aichenkron,

    per E-Mail




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    Dokument erstellt am 2018-04-09 14:21:04


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