• vom 18.04.2018, 15:53 Uhr

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    Zur Kolumne von Robert
    Sedlaczek, 11. April

    Der Islam hat viel zur Weltkultur beigetragen


    Auch der Schriftsteller Wolfgang Kraus war ähnlicher Meinung wie Robert Sedlaczek und beginnt mit folgendem Satz das Geleitwort im Buch "Mohammed. Die Stimme des Propheten": "Den meisten Europäern ist es kaum bekannt, wie sehr der Islam die Kultur des Abendlandes gestaltet hat. (...) Es muss aber ausgesprochen werden, dass es ohne Avicenna und Averroes keinen Thomas von Aquin gäbe, ohne die muselmanische Liebeslyrik keinen Minnesang des ritterlichen Mittelalters, und es ist unabsehbar, welchen Ausdruck die gotische Baukunst ohne den im Osten erlernten Spitzbogen gefunden hätte."

    Der Beitrag des Islam zum Kulturgut der Menschheit ist enorm und unabhängig davon, wie viele Wörter sich aus dem Kulturkreis des Islam im Deutschen befinden. Ich bin Robert Sedlaczek sehr dankbar für die objektive Äußerung über den Islam. Sehr wenige wagen heutzutage, den Islam und seine Kultur aus dieser historischen Sicht darzustellen, im Sinne von "sine ira et studio".

    Dr. Salim A. Hadžić,

    1090 Wien

    Wiens Grüne wollen die Bevölkerung befragen

    David Ellensohn müsste nur die richtigen Fragen stellen, um von der Bevölkerung und (ehemaligen) Grünwählern die angeblich erwünschten Antworten zu bekommen. Die erste müsste lauten: Welcher grüne Abgeordnete im Gemeinderat ist für Sie glaubwürdig und verdient Ihr Vertrauen? Die zweite: Wen würden Sie wählen, wenn die Wiener Grünen auf die gegebenen Antworten konsequent und ehrlich reagierten?

    Mehr braucht es nicht.

    Hofmann Helmut,

    per E-Mail

    Andreas Mailath-Pokorny
    tritt als Kulturstadtrat zurück

    Gott sei Dank! Jemand, der Kunstförderung mit politischen Aufgaben wie Integration koppelt, hätte schon längst den Platz räumen müssen. Künstler wurden von Andreas Mailath-Pokorny jedenfalls nicht gefördert, sondern lediglich die eigene Politik und deren Handlanger. Hoffentlich wird bald die Universität für angewandte Kunst von "politischen Aufgaben" befreit!

    Mag. Stephan Fischer,

    per E-Mail

    Wo bleiben autonom
    fahrende Autos?

    Ich sehne den Tag herbei, an dem Autos kein Lenkrad mehr haben werden und es Menschen mit ihren Unzulänglichkeiten und Geschwindigkeitsräuschen nicht mehr erlaubt, wohlgemerkt: nicht mehr erlaubt (!) sein wird, sich hinter das Steuer zu setzen. Ein Millionenheer von Fußgängern in allen Altersstufen bezeugt, dass die Eignungsprüfungen für das Erlangen eines Führerscheins am Wesentlichsten vorbeigehen: an der Prüfung von Intelligenz und Verantwortlichkeit der Probanten.

    Horst Buchholz,

    per E-Mail




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    Dokument erstellt am 2018-04-18 15:57:16


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