• vom 30.07.2018, 21:31 Uhr

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Leserbriefe

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    © reuters/Edgar Su © reuters/Edgar Su

    Am Donaukanal werden
    drei Wohntürme gebaut

    Ich frage mich ernsthaft, wieso die Genehmigung zum Bau dieser extrem hässlichen Triiiple-Türme erteilt wurde. Mir ist schon klar, dass eine wachsende Stadt wie Wien Wohnraum schaffen muss, aber dass es auch anders, nämlich zweckmäßiger und zugleich ästhetischer, gehen kann, hat das Rote Wien schon in den 1920er Jahren vorgezeigt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand freiwillig in diese Wohntürme zieht.


    Brigitte Huber,

    per E-Mail

    Im München wurde gegen
    die CSU demonstriert

    Gerade einmal rund 20.000 Teilnehmer in München, einer Stadt mit 1,5 Millionen Einwohnern? Selbst Gewerkschaft und SPÖ haben bei uns 80.000 auf die Straße gebracht (und das ist schon wenig gegenüber früheren Zeiten).

    Mag. Manuel Leitgeb,

    per E-Mail

    Mesut Özil spielt nicht mehr
    im deutschen Nationalteam

    Es ist wirklich erstaunlich, dass wir immer noch über Integration diskutieren, wenn jemand in Deutschland aufgewachsen ist und 90 Mal erfolgreich für die deutsche Nationalmannschaft gespielt hat. Die Organisation eines Treffens und Fotos mit Recep Tayyip Erdogan waren definitiv die schmutzige Arbeit von Erdogans Beratern und Unterstützern. Aber seit wann ist das im Namen von Mesut Özil ein Verbrechen?

    Kufi Seydali,

    per E-Mail

    Im Fußball spiegeln sich gesellschaftliche Trends

    Vor allem ist Fußball ein Spiegelbild - oder ein Vorreiter, je nach Perspektive - diverser gesellschaftlicher Entwicklungen. Multiethnische Strukturen, Multikultur, Integrationsprobleme, Einkommensspreizung, Anbetung von Leitfiguren, Brutalisierung, internationale Mobilität oder Autorität als Durchsetzungsinstrument, um nur einige herauszugreifen. Und der Vereinsfußball bekommt immer stärker ein sektenartiges Gefüge und wird zum Religionsersatz, wenn man beispielsweise an die "heiligen Hallen von St. Hanappi" denkt.

    Mag. Martin Behrens,

    1230 Wien

    Wo bleiben die Geschichten erfolgreicher Migranten?

    Ich lese immer nur von Immigranten, die bei uns erst einmal Lesen und Schreiben lernen müssen und bestenfalls eine Lehrlingsausbildung absolvieren. Wo sind die Stories über afghanische Installateure oder syrische Elektriker, Dachdecker, Tischler, Schlosser, Anstreicher und Maler, die jetzt in Firmen im Waldviertel, in Tirol oder Wien arbeiten?

    Dr. Günter Frühwirth,

    per E-Mail




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    Dokument erstellt am 2018-07-30 16:05:24


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