• vom 08.08.2018, 19:26 Uhr

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    Donald Trump bei einem Auftritt in Ohio inmitten seiner Fans. - © ap/Carolyn Kaster

    Donald Trump bei einem Auftritt in Ohio inmitten seiner Fans. © ap/Carolyn Kaster

    Zur Kolumne von Christian Ortner, 3. August

    Donald Trumps Erfolge und die Medien

    Was am Artikel von Christian Ortner auffällt, ist der Umstand, dass er etwas sagt, was man - wenn man viele Mosaiksteinchen zusammenfügte - schon wissen konnte, aber sicher nicht aus dem Mainstream der veröffentlichten Meinung. Ein Indiz sind auch Donald Trumps Anhänger, die trotz der medial verbreiteten "Unfähigkeit" des Präsidenten ihm treu blieben. Ihre Wünsche (seine Wahlversprechen) hat er offensichtlich erfüllt - America first!

    Trump war offensichtlich "nicht gesetzt". Die Zusammenkunft mit Kim Jong-un hat auch starke Ähnlichkeit mit der Ping-Pong-Politik Richard Nixons - und war die schlecht? Ronald Reagan war auch "nicht gesetzt" und wurde medial behandelt wie heute Trump. Reagans Regierungsbilanz ist aber vorzeigbar.

    Das Trump-Bashing vom Tag seiner Wahl an wirkte konzertiert, aber mittlerweile nur mehr bemüht. Wenn Trump die Midterm Elections im November nicht verliert, wird man sich wohl was Neues einfallen lassen müssen - ich bin schon gespannt.

    Jürgen Jauch,
    4040 Linz

    Nicht weltgewandt, aber bei seinen Wählern beliebt

    Es ist schon so, dass die öffentliche Weltbühne nicht das gewohnte Umfeld von Donald Trump ist und dass er leider schon oft durch ungeschickte Gesten und eine ungeschickte Wortwahl recht trottelig wirkte.

    Einem Großteil des amerikanischen Volkes ist dies aber scheinbar nicht so wichtig. Umfragen zeigen, dass Trump durch die gute Wirtschaftslage und auch durch die konsequente Einhaltung seiner Wahlversprechen eine viel höhere Zustimmung in den USA genießt als seinerzeit Barack Obama. Man muss davon ausgehen, dass er mit einer sehr großen Wahrscheinlichkeit wiedergewählt wird.

    Stefan Holland, per E-Mail

    Zum Gastkommentar von Erhard Fürst, 2. August

    Wirtschaftsinteressen und Umweltschutz

    Der Gastkommentar von Erhard Fürst zum Thema der "notwendigen" Verkürzung von UVP-Verfahren (Umweltverträglichkeitsprüfung) markiert ein Spiegelbild unserer wirtschaftsorientierten Umwelt- und Gesellschaftsentwicklung!

    Mit wenig Sachkenntnis werden einseitige Argumente und Pauschalaussagen getätigt, um eine möglichst große Ladungstrennung zwischen Wirtschaft und Umwelt oder im übertragenen Sinn zwischen Menschen mit großer Wertschätzung für unseren natürlichen Lebensraum und jenen Lobbyisten, denen die Standortentwicklung am Herzen liegt, zu bewirken!

    Beide Seiten verfolgen die für sie prioritären Ziele, doch viel wichtiger für die nachhaltige Entwicklung unseres Österreichs wäre die Suche nach gemeinsamen Lösungen über Partei- und Unternehmensgrenzen hinweg und die Vermeidung von schweren Schäden, welche leider durch Großprojekte verursacht werden.

    Heinz Mutzek, 1220 Wien





    Schlagwörter

    Leserbriefe, Donald Trump, UVP

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    Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
    Dokument erstellt am 2018-08-08 14:35:29
    Letzte Änderung am 2018-08-08 14:52:41


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