• vom 27.08.2018, 13:17 Uhr

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Leserbriefe

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    Zum Interview von
    Mathias Ziegler, 18. August

    Verantwortungsvoll mit unseren Wäldern umgehen


    Danke für diesen großartigen Bericht über Wälder in Europa. Als Städterin und "nur" Waldliebhaberin bin ich sehr froh, aus berufenem Munde zu hören, wie es mit unseren Wäldern wirklich bestellt ist. Im Grunde ist es eine Frage von naturnahem Verständnis, zu erkennen, dass wir langfristig besser fahren, wenn wir möglichst mit diesen evolutionär optimierten Systemen arbeiten und sie nutzen. Denn ich fürchte, sonst wird es hier bald keine Märchenwälder mehr geben.

    Ilse Kleinschuster,

    per E-Mail

    Neue Parteizentrale der
    Grünen im Ares Tower?

    Im Interesse einer lebendigen, basisnahen politischen Kultur wünsche ich den Grünen, dass sie eine andere einigermaßen erschwingliche Bleibe finden. Dieser hässliche Klotz aus Beton und Glas passt zu einer sich als ökologisch verstehenden Partei wie die sprichwörtliche Faust aufs Aug’. Allerdings ist das Problem grundsätzlicher Natur: Solche Gebäude sollten eigentlich gar nicht gebaut werden, da sie per se menschenfeindlich sind. Man stelle sich nur vor, dass der Aufzug ausfällt oder - noch schlimmer - ein Brand in den oberen Etagen ausbricht.

    Magda Novak,

    per E-Mail

    Das Essverbot in
    der Wiener U-Bahn

    Angeblich haben sich 52.000 Personen an der Umfrage beteiligt, 28.000 sollen sich für ein generelles Essverbot ausgesprochen haben. Dies nehmen die Wiener Linien als Legitimation, ein solches Essverbot auch tatsächlich umzusetzen. Was die restlichen 2,6 Millionen täglichen U-Bahnbenützer dazu sagen, ist nicht bekannt. Laut Wiener Linien würde durch das Essverbot auch die Sauberkeit in den Zügen steigen. Hier wird leider übersehen, dass die unseligen Gratisblätter viel mehr Müll in den Zügen verursachen.

    Eugen Mertins,

    1160 Wien

    Japan als Vorbild für allgemeine Sauberkeit

    Ich bin eine von denen, die sich über das Essverbot in den Wiener Linien freut. In einem der zivilisiertesten Länder, die ich kenne, nämlich Japan, ist das überhaupt kein Thema: Es würde niemandem einfallen, in der Bim oder im Bus die Jause auszupacken, geschweige denn Zigarettenstummel achtlos wegzuwerfen. Dementsprechend sauber präsentieren sich Gehsteige und Öffis.

    Wenn die Leute respektvoller und klüger mit sich selbst, mit den anderen und der Umwelt umgingen, müsste nicht so viel verboten werden.

    Resi Pfister,

    per E-Mail




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    Dokument erstellt am 2018-08-27 13:26:54


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