• vom 30.01.2008, 18:43 Uhr

Porträts

Update: 30.01.2008, 18:47 Uhr

Porträt

Desirée Treichl-Stürgkh




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Von Bernhard Baumgartner

  • Das erste raue Erlebnis mit ihrem neuen Chef, Operndirektor Ioan Holender, hat sie schon hinter sich - als der nämlich ausgerechnet bei der Opernball-Pressekonferenz sinnierte, der Opernball sei die 230 Euro pro Karte nicht wert. Doch Desirée Treichl-Stürgkh steckte das mit einem "So ist er halt" weg. Insider bezweifeln jedoch, dass die 1964 in der Steiermark geborene neue Opernballchefin wusste, worauf sie sich mit der Nachfolge von Elisabeth Gürtler als "Opernball-Lady" eingelassen hat: viel Ärger, viele Streitereien, aber auch einen Job im Rampenlicht.

Opernball-Lady Desirée Treichl-Stürgkh. Foto: apa

Opernball-Lady Desirée Treichl-Stürgkh. Foto: apa Opernball-Lady Desirée Treichl-Stürgkh. Foto: apa

Treichl-Stürgkh ist mit Andreas Treichl, Generaldirektor der Erste Bank, verheiratet, mit dem sie drei Kinder hat. Nach der Matura bei den Wiener Ursulinen und einer Marketing-Ausbildung an der Wirtschaftsuni stieg sie in den Mode-Journalismus ein, arbeitete etwa bei der Männer-"Vogue" und bei "Diva". Heute ist sie Teilhaberin eines Verlages und gibt das Magazin "H.O.M.E" heraus. Auch kulturell ist sie engagiert, etwa beim Verein MAK in Wien.




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Dokument erstellt am 2008-01-30 18:43:49
Letzte Änderung am 2008-01-30 18:47:00

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