• vom 31.01.2012, 17:55 Uhr

Porträts

Update: 31.01.2012, 18:09 Uhr

Porträt

Martin Engelberg




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  • Neues Gesicht der Israelitischen Kultusgemeinde?

Der Brückenbauer Martin Engelberg

Der Brückenbauer Martin Engelberg Der Brückenbauer Martin Engelberg

(temp) "Nu" reimt sich auf "Tu" und kann vieles sein: eine Beschwerde oder ein Aufschrei. Vor allem aber eine Aufforderung. So ist es in der Nullnummer des jüdischen Magazins "Nu" zu lesen, dessen Mitherausgeber Martin Engelberg ist. Also jener 51-jährige Consulter und Geschäftsführer der Wiener Psychoanalytischen Akademie, der erklärt hat, bei den Wahlen im November Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde werden zu wollen.

Um die Gemeinde nach demselben Motto des Magazins "Nu" umzukrempeln, wie es scheint. Es sei an der Zeit, sie mit Leben zu erfüllen. Engelberg, der auch Journalist ist, sieht sich dabei als Brückenbauer. Er setzt auf Worte, auf Gespräche vor Konfrontationen. "Auf sympathische Art und Weise" will er auch Restitutionsansprüche geregelt sehen und fordert, die Gemeinde solle sich künftig nicht nur über die Shoa definieren. Innerhalb der Familie sollen die Werte des Judentums verankert bleiben: Engelberg ist mit Danielle Spera, Direktorin des Jüdischen Museums Wien, verheiratet und hat drei Kinder.





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Porträt, Martin Engelberg

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Dokument erstellt am 2012-01-31 18:02:03
Letzte Änderung am 2012-01-31 18:09:03


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