• vom 21.08.2008, 17:39 Uhr

Porträts

Update: 21.08.2008, 17:40 Uhr

Karl Nowak




  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief





  • (zaw) Spitzenkandidat will er nicht sein, denn so etwas gebe es in einer Bürgerbewegung nicht. Trotzdem steht Wilfried Auerbach ganz oben auf der Liste "Rettet Österreich" - sogar noch vor Parteigründer Karl Nowak (der seit Jahren am Rande der österreichischen Innenpolitik herumgeistert, etwa als Präsidentschaftskandidat 1998). In dieser Rolle will der Vater von drei Söhnen für eine verpflichtende Volksabstimmung über den EU-Vertrag, gegen Gentechnik und für die Neutralität kämpfen.

Spitzenkandidat
Wilfried Auerbach. Foto: apa

Spitzenkandidat

Wilfried Auerbach. Foto: apa
Spitzenkandidat

Wilfried Auerbach. Foto: apa

Vor allem der Kampf gegen gentechnisch veränderte Lebensmittel ist ihm ein Anliegen. So gründete Auerbach, der zehn Jahre als Marketingleiter in der Lebensmittelindustrie tätig war, die Arge Genfrei. Auch Alternativenergie und Bio-Landwirtschaft sind dem 48-Jährigen ein Anliegen.


Dass der 1,90-Meter-Mann die nötige Kraft für den Wahlkampf hat, hat er in der Vergangenheit bewiesen: Bei den Olympischen Spielen 1980 in Moskau und 1984 in Los Angeles belegte er im Rudern den 9. und 7. Rang. Auch die "Krone" dürfte dafür sorgen, dass "Rettet Österreich" nicht die Puste ausgeht.



Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2008-08-21 17:39:48
Letzte Änderung am 2008-08-21 17:40:00

Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Zertifikat "unbedenklich"
  2. Der Reality-Star lacht zuletzt
  3. Arlene Foster - Theresa Mays Hilfe in der Not
  4. Michel Barnier - Brexit-Verhandler für die EU
  5. Unambitioniert und bar jeder Kontur
Meistkommentiert
  1. Michel Barnier - Brexit-Verhandler für die EU
  2. Der Reality-Star lacht zuletzt
  3. Zertifikat "unbedenklich"
  4. Heimspiel für Europa
  5. Unambitioniert und bar jeder Kontur

Werbung




Werbung