Schildkröten gibt es schon seit über 200 Millionen Jahren. Das überaus anpassungsfähige Panzertier ist fast überall zu Hause.

Was nimmt man mit von einer Reise? Erinnerungen, Erfahrungen oder auch die Fähigkeit, Dinge etwas anders zu sehen? Lässt Reisende denn das Fernweh jemals wieder los? Über das Thema Reisen spricht die "Wiener Zeitung" mit Menschen, die gerne und oft oder nur "Zuhause in der Welt" sind. Sämtliche Interviews und Porträts gibt es hier als Serie.

IOG engagiert sich in Tansania..... - © IOG Austria

Peter Baumann

"Wir wollen keine Technikfriedhöfe"1

  • Peter Baumann vom Verein "Ingenieure ohne Grenzen" (IOG) kennt die Welt und das wirkliche Leben in Entwicklungsländern, wo er sich aktiv engagiert. Über seine Lebenserfahrung hat er mit der "Wiener Zeitung" gesprochen.

"Wiener Zeitung": Sie leben im oberösterreichischen Wels. Und Sie haben viele Orte auf der ganzen Welt bereist. Haben Sie diese Eindrücke geprägt? "Peter Baumann": Ja. Ich sehe die in Österreich lebenden Menschen aus anderen Ländern in einem anderen Licht. Ich kann sie mich besser in sie hineinfühlen, sie besser verstehen... weiter




Am Lagerfeuer in der Mongolei. - © C. Rohrbach

Carmen Rohrbach

Reisen im Freiland

  • Carmen Rohrbach ist Deutschlands Grande Dame des Reisens. Die "Wiener Zeitung" hat sie zum Gespräch getroffen und über Beruf und Leben gesprochen, denn diese sind bei ihr eins.

Schon als Kind träumte die promovierte Biologin Carmen Rohrbach vom Erkunden ferner Länder. Sie war unter anderem in Patagonien, Namibia, Peru, Island, der Mongolei. Sie hat länger auf den Galapagos-Inseln und im Jemen gelebt. "Wiener Zeitung": Reisende haben eine andere Perspektive auf die Welt. Sehen Sie das auch so... weiter




Surfen in Medewi an Balis Westküste. - © Fabius Sixtus Körner

Fabius Sixtus Körner

"Plötzlich Hedonist"5

  • Fabius Sixtus Körner war schon viel unterwegs. Die "Wiener Zeitung" hat ihn in der Karibik aufgespürt und mit ihm über seine Rastlosigkeit, den Alltag und die Routinen, das Zika-Virus sowie die Flüchtlingsproblematik, gesprochen.

"Wiener Zeitung": Sie halten sich gerade in Santo Domingo auf. "Hier drehen alle gerade wegen dem Zika-Virus durch", hieß es von Ihnen in Ihrer letzten Mail. Können Sie mir eine kurze Bestandsaufnahme über die aktuelle Situation auf der Karibikinsel geben? "Fabian Sixtus Körner": Die Regierung will die echten Zahlen vielleicht gar nicht wissen... weiter




Thomas A. Bauer: "Was ich vermittle, lebe ich". - © Bauer

Thomas A. Bauer

Grenzgänger auf Reisen6

  • Im Gespräch mit dem Kommunikationsprofi und Vielreisenden Thomas A. Bauer erfuhr die "Wiener Zeitung", worin die Kunst besteht, vom Gegenüber zu lernen und warum man immer von zwischenmenschlicher Kommunikation profitieren kann. Außerdem: Warum es Sinn macht, im Moment zu leben.

"Wiener Zeitung": Wie charakterisieren Sie sich selbst? "Thomas Bauer": Als Grenzgänger. Es ist mein Versuch, genügend aufzunehmen, um die Unterschiedlichkeit der Lebenswelten zu verstehen. Jede Vorstellung ist veränderbar. Es muss ja nicht sein wie es ist. Das heißt auch, dass man Einsichten abgeben muss, um unterscheiden zu lernen... weiter




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