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  • vom 14.01.2019, 14:21 Uhr

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Update: 14.01.2019, 17:50 Uhr

Unterhaltungselektronik

CES 2019 - Roboter & Apps fürs Klo


Aus Istanbul stammt der Drehwurmautomat namens <span style="font-style: italic;">Hurricane</span>, mit dem man kopfüber in virtuelle Welten eintauchen kann. - © DOF Robotics  Der <span style="font-style: italic;">Promobot </span>kann mehrsprachig Auskunft geben, Dinge zeigen, Waren vorführen.Er merkt sich individuelle Eigenheit und erkennt Gesprächspartner wieder. Ob ein "Das steht Ihnen ausgezeichnet!" so wirkt wie vom menschlichen Personal, ist jedoch fraglich. - © Promobot  Kiki ist niedlich und schlau. Der als Gefährte für Kinder angepriesene Roboter kann sich zwar nicht bewegen, verfügt aber über eine <span style="font-style: italic;">Deep Learning Personality Engine</span>. Mit deren Hilfe entwickelt er sich weiter - im Rahmen der Robotergesetze von Isaac Asimov, versteht sich. - © Zoetic AI  Was möchte der Hersteller damit sagen? Vielleicht: Wenn die Roboter genug gelernt haben, können die Menschen abtreten. - © Robotically Inc.  <div>JH Han von Samsung will den Bildschirm zum Zentrum der Ära der künstlichen Intelligenz machen. Man darf skeptisch sein. Zur Förderung der menschlichen Intelligenz hat das Fernsehen bislang nicht viel beigetragen.</div> - © Samsung  Während ein rollbares Display bei einem 65-Zoll-Fernseher mehr Show als Sinn macht, ist einem entsprechend ausgestatteten Mobiltelefon eine enorme Nachfrage sicher. - © LG  Auf einem guten Weg befindet sich bereits Royole mit dem FlexiPai, einem Tablet, das sich wie ein Sandwich zusammenklappen lässt. Im gefalteten Zustand kann man mit dem Screen am Rücken telefonieren. Um 1388 Euro nicht ganz billig, aber ein iPhone hat doch schon jeder.  Die Welt wächst zusammen, und das muss sogar Apple zur Kenntnis nehmen. Demnächst werden Geräte von Samsung, LG, Vizio, Sony und Harman Kardon lizensiert die Streaminglösung <span style="font-style: italic;">AirPlay 2</span> unterstützen. Bisher war das nur mit inoffiziellen Portierungen möglich. Dem Konsumenten ermöglicht dies, man glaubt es kaum, die freie Wahl der Endgeräte. - © Samsung  Kerzenschein und Musik vereint der Lautsprecher LSPX-S2. Die Hi-Tech-Romantik kostet rund 600 Euro. - © Sony  Mit den dreieckigen LEDs von LaMetric lassen sich flexible Formen der Beleuchtung zusammenstellung. Farben und Helligkeit werden per App gesteuert. - © LaMetric  Dieser Kühlschrank berät bei der Ernährung und organisiert Termine und Aufgaben. WGs und Großfamilien, die das benötigen, werden sich den <span style="font-style: italic;">Family Hub vermutlich nicht leisten können.</span> - © Samsung  Dem Erfindungsreichtum des menschlichen Geistes sind kaum Grenzen gesetzt. Ein Beweis dafür ist dieses dekorative automatisierte Katzenklo, das selbstverständlich per App bedient werden kann. - © AutoPets  Die Konkurrenz schläft freilich nicht und bietet den ebenbürtigen <span style="font-style: italic;">LavvieBot </span>an. - © PurrSong  Auf den Haustiertrockner <span style="font-style: italic;">Pepe </span>müssen wir noch etwas warten. Er wird zur Zeit nur in Asien angeboten.Das Foto zeigt das Modell für die komfortable Doppeltrocknung. - © Pet Connexion  Was für Katzen recht ist, sollte auch Menschen erfreuen. So dachte man bei Kohler und entwickelte Toilette mit verstellbarer Sitzhöhe, eingebauten Lautsprechern und Hinternerwärmung per App. Die bürokratische Benutzerführung für den Zugriff auf die Presseführung nährt allerdings den Verdacht, dass die Investition von rund 7000 Dollar ein Griff ins Klo sein könnten. - © Kohler  Die dezenten Massagesessel aus Südkorea gibt es um etwa 26.000 Euro. - © Bodyfriend  Wo Vernetzung Sinn macht: Der Infolinker auf dem Bügel der Brille des Arztes bringt Wissen in Ton, Schrift und Bild dorthin, wo es gebraucht wird.  Die Prothese NeoMano soll bei Lähmungen die Funktionalität von Händen zumindest teilweise wiederherstellen. - © Neofect  Exoskelette, wie dieses von SuitX, könnten in der Zukunft Rollstühle in vielen Fällen ersetzen. - © US Bionics  Die Exoskelette der Panasonic-Tochter Atoun werden in Japan bereits erfolgreich eingesetzt. - © Atoun  Das chinesische Unternehmen Byton - der Name steht für "Bytes auf Rädern" - bringt mithilfe von ehemaligen BMW-Mitarbeitern das Wohnzimmer ins Auto. Vom Elektroauto M-Byte sind bereits Prototypen unterwegs, Ende 2019 soll er in Serie gehen. - © Byton  Autonome Shuttle-Taxis werden laut Marktforschern im Lauf der 2020er die Städte erobern. Bosch ist mit seinem  Konzeptfahrzeug auf der CES vorne dabei. Technologisch liegt die Google-Schwester Waymo der Spitze. - © Bosch  Die Erkenntnisse mit selbstfahrenden Autos nutzt Toyota für das Assistenzsystem Guardian, das mithilfe von Kameras, Lidar Light detection and ranging) und Radar menschliche Lenker unterstützt.  - © Toyota  Auch Mercedes Benz setzt auf selbstfahrende Autos - allerdings bislang nur mit einem Konzept. - © Daimler Media  Auch der <span style="font-style: italic;">Walking Car </span>wird nicht so schnell über unsere Straßen krabbeln. - © Hyundai  Seltbstfahrende Motorräder sind für Harley-Fans keine Option.Das fehlende Brummbrumm bei Ausritten mit der elektrischen <span style="font-style: italic;">Livewire </span>ist schon schlimm genug. Da ist die App mit Systeminformationen ein schwacher Trost. - © Harley Davidson  Die nächsten Versionen der Xbox und der PlayStation werden um AMD-Chips mit Zen-CPU-Kernen gebaut. Da macht es Sinn, wenn AMD-CEO Lisa Su gemeinsam mit Microsofts Spielechef Phil Spencer auftritt. - © CES  Was einem zu den Besuchern der CES einfällt: 74 Prozent der Mädchen in den USA interessieren sich für Technik und Computer. Frauen besetzen jedoch nur 25 Prozent der Jobs im Bereich der IT. - © CES  Mit dem Circuit Conductor können Kinder spielend die Grundlagen der Elektronik lernen. Der Hersteller will damit bewusst auch Mädchen ansprechen. Bleibt zu hoffen, dass er auch die Eltern erreicht. - © Pai  Microsofts <span style="font-style: italic;">School of Magic </span>ist ein Paket, mit dem Kinder das Programmieren von Spiele und Webseiten lernen können. Entwickelt hat es das japanische Unternehmen Life is Tech. - © Life is Tech  Arcade neu: Die Maschine der 1980er wurde geschrumpft und mit Spielen vollgestopft. Neben aktuellen Anwendungen laufen zahlreiche Emulationen auf der Polycade. Was kein Zufall ist: Tyler Bushnell, der das Unternehmen gegründet hat, ist der Sohn von Atari-Gründer Nolan Bushnell. - © FranklinNord - CC / Polycade  Näher am Originaldesign ist der 3D-Pong-Table, der in mehreren Varianten angeboten wird. Gespielt wird mit Schaumstoffwürfeln. - © Calinfer / UNIS  Die virtuelle Welt bietet jede Menge an Rückzugsmöglichkeiten. Dank der Sensoren in den Schuhen von Taclim fühlt sich das Davonlaufen realistisch an. - © Taclim  Was wäre eine CES ohne Gadgets? Diese Schale aus Korea sorgt für Ordnung und lädt Geräte kabellos auf. Der Porscheschlüssel ist nicht im Lieferumfang enthalten. - © Gaze Lab  Mit der Y-Brush soll das Zähneputzen nur mehr zehn Sekunden dauern, wobei drei Geschwindigkeiten zur Auswahl stehen. Mit vier Größen ist das Werkzeug für Kussmündchen ebenso geeignet wie für Großmäuler. - © Y-Brush: The 10-Second Deep Cleaning Toothbrush 



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Von Gerald Jatzek / WZ Online


Was man auf der International Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas sieht, taucht wenig später in unseren Geschäften und Wohnzimmern auf - oder auch nicht. Welche Neuerungen werden sich wohl durchsetzen?





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