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  • vom 08.08.2018, 11:01 Uhr

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Update: 08.08.2018, 14:58 Uhr

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Kulturbild der Woche


Kein Louvre ohne Da Vinci: Ab 18. September wird das teuerste Gemälde der Welt im Ableger des Pariser Louvre, in Abu Dhabi, zu sehen sein. Es wurde im November des Vorjahres im Auktionshaus Christie's in New York um 450,3 Millionen Dollar verkauft. - © APAweb/AFP, WALLACE  Asmik Grigorian als Salome bei den Salzburger Festspielen. Mehr dazu: <a href="https://www.wienerzeitung.at/dossiers/salzburger_festspiele/979701_Die-Furien-der-Verweigerung.html">Die Furien der Verweigerung: Eine packende wie mystische "Salome" als erstes Opernhighlight der Salzburger Festspiele.</a> - © APAweb, BARBARA GINDL  Die Skulptur "A Girl" des Künstlers Ron Mueck aus dem Jahr 2006 liegt in der Kunsthalle auf einem Podest. In der Ausstellung: "Almost Alive. Hyperrealistische Skulptur in der Kunst" zeigt die Kunsthalle Tübingen vom 21. Juli bis 21. Oktober 2018 Skulpturen verschiedener Vertreter des Hyperrealismus.  Link: <a href="https://kunsthalle-tuebingen.de/" target="_blank"> Kunsthalle Tübingen</a> - © APAweb/dpa, Marijan Murat  In Salzburg sind die Bären los: Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler, Kostümleiter Jan Meier unter einer Bärenmaske, bei einem Pressetermin im Festspielhaus, wo die für Mozarts "Zauberflöte" mit Swarovski-Kristallen besetzten Kostüme präsentiert wurden. - © APAweb, BARBARA GINDL  Der Berliner Fernsehturm als Kontrast des Monumentalkunstwerks "Molecule Man" von Jonathan Borofsky im abendlichen Berlin. - © APAweb / AFP, dpa, Paul Zinken  Im kolumbianischen Regenwald, in Serranía de la Lindosa, sind hundertausende prähistorische Felsmalereien zu bestaunen. Es ist die größte Fundstelle von solchen Malereien. Man geht davon aus, dass sie älter als die Höhlenmalereien von Lascaux und rund 10.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung entstanden sind. Das Areal, wo sich die Zeichnungen befinden, wurde nun zu einer geschützten archäologischen Zone erklärt. - © APAweb/AFP, LEGARIA  "Die drei Grazien" des italiensichen Bildhauers Antonio Canova (1757-1822) werden in Amsterdam für die Ausstelllung "Klassische Schönheiten" zurecht gemacht. Zu sehen von 16. Juni 2018 bis 13. Jänner 2019. Link: <a href="https://hermitage.nl/en/" target="_blank"> Hermitage Museum </a> - © APAweb/AFP, Koning  Aufbauarbeiten für Christos Werk, das ab Mitte Juni im See des Londoner Hyde Parks zu sehen ist. Es heißt "The Mastaba" und ist nach den trapezförmigen Grabbauten der altägyptischen Kultur benannt. Das rund 500 Tonnen schwere Kunstwerk wird aus 7.506 Ölfässern bestehen und 20 Meter hoch, 30 Meter breit und 40 Meter lang sein. - © APAweb/AFP  <div>Schuhe dürfen sein: Mitglieder des ANP (Association des Naturistes de Paris) besuchen im Pariser <ahref="http: www.palaisdetokyo.com="" en"="" target="_blank"> Palais de Tokyo eine Ausstellung. Das "Kulturbild der Woche" verabschiedet sich mit diesem Foto in den Urlaub und ist Ende Mai wieder da. </ahref="http:></div> - © APAweb/REUTERS, Platiau  Auf das spanische Guernica fanden vor 81 Jahren verheerende Luftangriffe statt. Heute erinnern dort unter anderem diese Wandgemälde daran. - © APAweb/AP, Barrientos  Am Samstag (21.4.) wurde in aller Welt die Zirkuskunst gefeiert. Dieser Spiderman hängt nahe Budapest in der Luft.  - © APAweb/AP/MTI, Czegledi  Der italienische Street Artist Sirante porträtiert auf seine Weise den Chef der Forza Italia, Silvio Berlusconi (links im Bild), Matteo Salvini von der Lega und Luigi Di Maio von der 5-Sterne-Bewegung bei Verhandlungen. Das Bild hing nicht lange, es wurde von der römischen Polizei entfernt. - © APAweb/AFP, CARRIER  Spotify ging an die Börse, Händler an der Wall Street in New York verfolgten das erfolgreiche Debüt des schwedischen Musikstreaming-Dienstes. Siehe dazu auch: <a href="https://www.wienerzeitung.at/meinungen/kommentare/956748_Spotify-Sonne-oder-Sternschnuppe.html">Sonne oder Sternschnuppe?  </a> - © APAweb/AFP, Smith  Performance des taiwanesischen Künstlers Chou Yu-Cheng auf der Art Basel. Sie trägt den Titel: "Refresh, Sacrifice, New Hygiene, Infection, Clean, Robot, Air, Housekeeping, <a href="http://www.agentbong.com" target="_blank">www.agentbong.com</a>, Cigarette, Dyson, Modern People". Link: <a href="https://www.artbasel.com/" target="_blank"> Art Basel</A> - © APAweb/AFP, FONG  Szenenbild aus "Der Besuch der alten Dame" am Theater an der Wien. Zur Kritik geht es hier: <a href="https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/buehne/953609_Glitzerhoelle-Gegenwart.html">Glitzerhölle Gegenwart </A> - © APAweb/THEATER AN DER WIEN, Werner KMETITSCH  Markus Hering als Jedermann, von oben herab, <br />in Ferdinand Schmalz' Inszenierung "Jedermann (stirbt)" am Burgtheater. Zur Theaterkritik geht es hier: <a href="https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/buehne/949505_Wir-sterben-ewig.html"> >>> Wir sterben ewig </A> - © APAweb, ROLAND SCHLAGER  Diese Skulptur des Künstlers Aminul Aslam Ashik aus Bangladesch ist auf der indischen Kunstmesse in New Delhi zu sehen. Link: <a href="http://indiaartfair.in/" target="_blank"> India Art Fair </a>  - © APAweb/AFP, Singh  Das Comicfestival im französischen Angoulême zählt zu den wichtigsten Comics-Ausstellungen in Europa. Dementsprechend groß ist auch das Interesse. Link: <a href="http://www.bdangouleme.com/" target="_blank"> 45. Festival International de la bande dessinée  Angoulême</a>  - © APAweb/AFP, Yohan Bonnet  "Virtual Normality - Woman Net Artists 2.0" heißt die aktuelle Ausstellung im Museum der Bildenden Künste in Leipzig. Künstlerinnen wie die japanische Fotografin Izumi Miyazaki loten dort die Möglichkeiten und Einschränkungen von sozialen Medien aus und hinterfragen Schönheitsideale und weibliche Rollenklischees, die über die Aufmerksamkeitsökonomie der Sozialen Medien zum Maßstab geworden sind. Link: <a href="https://mdbk.de/ausstellungen/netzkuenstlerinnen-2.0/" target="_blank">Museum der Bildenden Künste  </A> - © APAweb/AP, Meyer  Schöner Schreiben im Neuen Jahr: Tausende junge JapanerInnen beim traditionellen Kalligraphie-Wettbewerb in Tokio, wo sie ihre Gedanken zum neuen Jahr auf Papier vererwigen. - © APAweb/AP, Sasahara  Nofe Al Suwaidis Installation "Glow in the Dark - Pandemonium, Equilibrium and Nostalgia" ist im Rahmen der Ausstellung "Zeitgenössische Kunst aus Katar"  in den Räumen des legendären Kraftwerk Berlin zu sehen. Link: <a href="http://www.kraftwerkberlin.de/de/programm.html" target="_blank">Kraftwerk Berlin  </A> - © APAweb/AFP, John MACDOUGALL  Güldene statt Weiße Weihnachten in Moskau, wo Nachbauten der Fassade des Tschechow-Kunsttheaters die Twerskaja-Straße (ehemals Gorki-Straße) zieren. Moskau plant für das orthodoxe Weihnachtsfest hunderte Straßentheater-Aufführungen und Freiluft-Konzerte.  - © APAweb/AFP, ANTONOV  Es weihnachtet sehr: 400 Rentierschädel - die Skulptur der Künstlerin Maret Anne Sara  vor dem Parlamentsgebäude in Oslo. - © APAweb/AP, Junge  "Wir wollen den Ungehorsam kultivieren": Gerhard Haderer eröffnete Mitte November in der Linzer Tabakfabrik seine "Schule des Ungehorsams". Mit künstlerischen MItteln sollen dort Gehorsam und Ungehorsam auf ihre Strahlkraft abgeklopft werden. Link: <a href="https://tabakfabrik-linz.at/2017/02/schule-des-ungehorsams/" target="_blank"> Schule des Ungehorsams</a> - © APAweb/FOTOKERSCHI.AT, WERNER KERSCHBAUM  Seit den 1990ern ist er gerne mit Kopfschmuck unterwegs: Jay Kay, Sänger der britischen Band Jamiroquai. Die Funkband war in der Wiener Stadthalle zu Gast. - © APAweb, HANS PUNZ  Zur Begutachtung bei Christie's: "Untitled" des US-amerikanischen Künstlers Cy Twombly (1928-2011), das Mitte November in New York versteigert wird. - © APAweb/ AFP, TIMOTHY A. CLARY  Zum ersten Mal seit 50 Jahren ist dieses Triptychon von Francis Bacon wieder in der Öffentlichkeit zu sehen. Es zeigt Bacons Lebensgefährten George Dyer und wird im November in New York versteigert.  - © APAweb/AFP, RATCLIFFE  Das Kunsthistorischem Museum in Wien enthüllt seine monumentale Herbstschau  "Peter Paul Rubens - Kraft der Verwandlung". Zur Kritik dazu geht es hier: <a href="http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/kultur/kunst/923416_Christus-als-schoenster-Kentaur.html"> Unbedingte fleischliche Präsenz: Das KHM präsentiert die "barocke Kraft der Verwandlung" von Rubens.</a> - © APAweb, HANS PUNZ  Die Installation "Mondmuseum" beim <a href="https://whatson.leeds.gov.uk/lightnight" target="_blank"> "Lichtnachtfestival" in Leeds.  </a> - © AAPweb/AFP, OLI SCARFF  Börsekurse? Kunst im öffentlichen Raum in La Défense in Courbevoie, Finanzviertel nahe Paris. - © APAweb/AFP, Marin  Landschaftsmalerei einmal anders: Das 4.200 Quadratmeter große Werk des französischen Künstlers Saype ziert rund drei Monate lang eine Wiese in Chateau-d'Oex, rund 50 Kilometer östlich des Genfer Sees. Dann löst es sich auf, denn das Bild besteht aus 400 Litern biologisch abbaubarer Farben. - © AFP, Legros  Österreich Pavillon auf der Expo 2017 in Kasachstan zum Thema "Future Energy", gestaltet von BWM Architekten. Unter dem Motto "Mit Hirn, Herz und Muskelkraft" wird dabei auf die Verantwortung jedes Einzelnen verwiesen, mit Ressourcen sparsam umzugehen. Der Pavillon besteht aus verschiedenen Installationen, die nur dann etwas zeigen oder sich bewegen, wenn mit Muskelkraft angetrieben wird. - © BWM Architekten, Artwork Company, Alexander Kramel  Innenansicht im Performeum auf dem ehemaligen ÖBB-Gelände in Wien-Favoriten, es dient den Wiener Festwochen als Spielstätte. <a href="http://www.wienerzeitung.at/festwochen/">Mehr über die Festwochen in unserem <span style="font-weight: bold;">Dossier</span></a>. - © APA/HERBERT NEUBAUER  Arbeitsplatz eines Modellmachers bei den Aardman Studios mit Gesichtern von Animationsfilm-Schafen. Das Deutsche Filmmuseum in Frankfurt/Main zeigt die Sonderausstellung "Die Kunst von Aardman. Wallace & Gromit, Shaun das Schaf & Co". Bis 30.10.2016. Link: <a href="http://deutsches-filminstitut.de/filmmuseum/ausstellungen/sonderausstellung/aardman/" target="_blank"> "Wallace & Gromit, Shaun das Schaf & Co". </A> - © APA/dpa/Frank Rumpenhorst  Mit der Ausstellung "Poesie der Veränderung" widmet sich das Salzburger Museum der Moderne (MdM) dem Thema Wandel. Im Bild: "Hans Hollein im Mobilen Büro, 1969".  Link: <a href="http://www.museumdermoderne.at/" target="_blank"> Salzburger Museum der Moderne  </a> - © DAUERLEIHE AM MUSEUM DER MODERNE  Ein Saxophon kann man auch mit dem Bogen spielen. So gehört beim "unlimited festival" in Wels. Siehe dazu auch:<a href="http://www.wienerzeitung.at/themen_channel/musik/pop_rock_jazz/785169_Doppelte-Portion.html">Doppelte Portion: Die 29. Ausgabe des Festivals "unlimited" in Wels bot ein überaus dichtes Programm an Konzerten zeitgenössischer Musik. </a> - © J. Kerviel  "Aus Schrott wird Kunst: Eisenzoo rostet im Garten": Ein Äffchen, das ein Straußenei hält am Hof des Ateliers von Diedel Klöver in Rallenbüschen, Deutschland. - © APA/dpa/Carmen Jaspersen  Eine zerrissene Europaflagge in einem Nachbau des bulgarischen Grenzzauns, den das Künstlerkollektiv Captain Borderline in Düsseldorf aufgestellt hat. Die Installation macht auf die kilometerlangen Grenzzäune aufmerksam, mit denen die EU ihre Außengrenzen gegen Flüchtlinge sichert. Link: <a href="http://www.captainborderline.org" target="_blank">Captain Borderline </a><br /><a href="http://<a href=" http:="" <cite="" class=" _rm" =""=""><cite class="_Rm"></cite></a> - © APA/dpa/Marius Becker  Voll im Einsatz: Der High-Energy-Drummer Paal Nilssen-Love aus Norwegen zählt zu den profiliertesten Schlagzeugern Europas. Er war zu Gast beim Musikfestival "unlimited" in Wels. Weitere Bilder vom Festival finden sie hier: <a href="http://www.wienerzeitung.at/multimedia/fotostrecken/dossiers/wzkunstgriff/703141_Musik-ohne-Grenzen.html" target="_blank"> Musik ohne Grenzen in Wels</a> - © J. Kerviel  Eine mögliche Antwort auf die vielen Fragen der Vorwoche: draußen, vor dem Augarten in Wien. (07.10.2013) - © J. Kerviel  Eine Kirche zum Durchsehen der beiden belgischen Architekten Pieterjan Gijs und Arnout van Vaerenbergh ziert die Landschaft nahe Borgloon in der belgischen Provinz Limburg. (7.8.)<br /> - © EPA  Das Kulturbild der Woche verabschiedet sich für 14 Tage in den Urlaub - mit einem Foto vom australischen Pavillon bei der Biennale in Venedig. Dorthin wird die Reise führen :-) (1.8.2013)<br /> - © Foto: Barbara Stanzl / kookyphotography.com  Der neue Street-Art-Trend aus Paris: Papiercollagen statt Pochoir (Schablonenkunst ). (24.6.2013) - © J. Kerviel  Die französische Banksy: die Sprayerin Miss Tic ist seit den 1980er Jahren aus den Straßen von Paris nicht mehr wegzudenken. Mit ihren provokativen Zeichnungen und Wortspielen stellt sie meist Frauen in den Mittelpunkt. (20.Juni) <br />Link: <a href="http://www.missticinparis.com/" target="_blank">http://www.missticinparis.com/</a> - © J. Kerviel  "Der Schrei II"; 1995: Die Ölarbeit und mehr von Alfred Kornberger (1933-2002) ist von 7.6. bis 6.7. in der galerieC in Wien zu sehen. Kornberger gilt als einer der bedeutensten Vertreter der expressiven, gegenständlichen Malerei in Österreich. <br />Link: <a href="http://www.galerieC.at" target="_blank">www.galerieC.at</a> - © galerieC  Der Bildhauer Ivan Zverev aus Russland erbaut auf dem Gelände des Sandskulpturenfestival in Mecklenburg-Vorpommern eine Sandskulptur aus dem Buch "Don Quijote". Beim 4. Festival dieser Art auf der Insel stehen Gulliver,Tarzan oder Don Quijote im Mittelpunkt. Rund 50 Künstler aus Russland, USA, Lettland und Polen arbeiten mit Sägen, Schaufeln, Skalpellen und Pinseln an den über 100 Figuren. Dafür wurden 12.000 Tonnen Spezialsand herangefahren. Die Schau ist bis Anfang November zu sehen. <br />Link: sandfest-ruegen.de/ - © dpa-Zentralbild/Stefan Sauer  Geckohaft: Eine Skulpturengruppe des spanischen Künstlers Jose Cobo bei der "art Karlsruhe". Die Kunstmesse steht heuer unter dem Motto "Mit Leidenschaft für die Kunst" und zeigt Werke von der Klassischen Moderne bis zur aktuellen Gegenwartskunst. (6.3.2013) <br />Link: <a href="http://www.art-karlsruhe.de" target="_blank">http://www.art-karlsruhe.de</a> - © dapd  Nicht nur schön anzusehen, sondern auch praktisch (zumindest für die Katze, die vor dem Regen flüchtet) ist die Escadaria Selarón in Rio de Janeiro. Die Treppen des chilenischen Malers Jorge Selarón zählen zu den bekanntesten der Welt. (11. Jänner 2013) - © REUTERS/Pilar Olivares  "Sinn ... Sinnlichkeit": so interpretiert der deutsche Expressionist Rainer Magolds seine Portraits. Eine Auswahl seiner sinnlichen Werke ist bis Mitte Februar in Wien zu besichtigen, in der Galerie IMI, in der Dorotheergasse 7 in Wien.  (22.9.2012)<br />Link: rainer-magold.de 



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