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  • vom 18.04.2017, 15:16 Uhr

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Update: 23.04.2017, 20:21 Uhr

Frankreich

Wer wird Monsieur le Président?


Wer folgt auf Francois Hollande? (Im Bild: eine der vier Freiheitsstatuen in Paris wird repariert). - © APAweb / AFP, BONAVENTURE  Insgesamt sind es elf, die offiziell in das Rennen um das Präsidentenamt gehen dürfen. Kurz vor Bekanntgabe waren es noch 72 KandidantInnen. Mit einem Klick auf das Bild finden Sie eine <a target="_blank" href="http://candidat-2017.fr/candidats.php?PHPSESSID=vho55vd3amlfkkmaodnbiaq1c2#Super%20Chataigne">Liste aller antretenden Personen (Via candidat-2017.fr)</a> - © Screenshot: http://candidat-2017.fr   Ganz anders das Wahlprogramm seines ehemaligen Parteilkollegen Emmanuel Macron, der sich als Wirtschaftsminister (er trat im August 2016 zurück) als wirtschaftsliberaler Politiker in der sozialistischen Regierung geoutet hat: So setzte er sich etwa für eine weitere graduelle  Lockerung des Verbots der Sonntagsarbeit ein und kritisierte die 35-Stunden-Woche. - © APA/AFP, ARCHAMBAULT  Für den Wahlkampf hat Macron die Partei En Marche! gegründet.  Er könnte vor allem wegen der Korruptionsskandäle rund um Fillon und le Pen bei Wählern aus dem rechten bzw. rechtsextremen Lager profitieren. - © APAweb/REUTERS, Fuentes  Zentral bei Le Pen ist der Begriff der "Autorität" des Staates, respektive der Präsidentin. Damit knüpft sie an die Ideologie des französischen Faschismus unter Pétain an: Nicht auf den Bürger als Individuum und seinen freien Entscheidungen kommt es an, sondern auf das "Volk", das Befehle ausführt. - © APAweb / REUTERS, Christian Hartmann   Mit ihrer Beschwerde ist Le Pen Ende Februar dieses Jahres endgültig abgeblitzt: Das höchste französische Gericht bestätigte den Freispruch von Melenchon vom Vorwurf der Beleidigung.  - © APAweb/ AFP PHOTO / BFM TV  <div>Im rechten Spektrum kandidiert untere anderem auch Jean Lassalle,  Vizepräsident des  Mouvement démocrate (MoDem). Die Bewegung   gehört der Europäischen Demokratischen Partei an und befürwortet eine Vertiefung der europäischen Integration.<br /></div> - © AFPweb,  PATRICK KOVARIK 



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Von Christa Hager

  • Günstlingswirtschaft, Scheinbeschäftigung, Mitarbeiterbezahlung: Ermittlungsverfahren überschatten den Wahlkampf in Frankreich. Ein Überblick der Kandidaten und ihrer Wahlversprechen.

Paris. Am 23. April entscheidet Frankreich, welche Kandidaten in die Stichwahl um das Amt des Präsidenten gehen werden - sofern keiner die absolute Mehrheit erreicht. Anwärter gibt es viele, kurz vor dem Bewerbungsende waren es noch rund 72! Nun dürfen 11 Kandidaten offiziell antreten.

Die offizielle Kür der Kandidaten am 18.3. war abhängig davon, wie viele schlußendlich die benötigten Unterstützungerklärungen bekommen haben. Denn um zur Wahl antreten zu können, muss der Kandidat nämlich nicht nur mindestens 18 Jahre alt sein und selbst wählen dürfen. Darüber hinaus muss er auch mindestens 500 Unterschriften von Unterstützern sammeln, die selbst gewählte politische Ämter innehaben. In Frage kommen rund 42.000 Mandatsträger wie Bürgermeister, Abgeordnete der Nationalversammlung, Senatoren oder Parlamentarier der Gebietskörperschaften. Sie müssen aus mindestens 30 verschiedenen Départements oder französischen Überseegebieten kommen, wobei für kein Département mehr als ein Zehntel der notwendigen Unterschriften, also 50, abgegeben werden können.

Information

Die Liste aller Kandidaten auf candidat-2017.fr





Schlagwörter

Frankreich

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