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  • vom 20.04.2018, 12:03 Uhr

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Update: 20.04.2018, 12:06 Uhr

Moskau

Kneissl in der Vermittlerrolle


Die Außenministerin Karin Kneissl war am Donnerstag in Moskau zu Besuch, um mit ihrem Amtskollegen Sergej Lawrow zu sprechen. Von den russischen Kindern, die alle hervorragend Deutsch sprechen konnten, bekam sie ein Bild als Geschenk. <a href="http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/welt/weltpolitik/960008_Wien-als-Drehscheibe-der-Diplomatie-im-Syrien-Konflikt.html">(Hier geht's zum Artikel "Wien als Drehscheibe der Diplomatie im Syrien-Konflikt?")</a> - © Wiener Zeitung / Thomas Seifert  Zwei Kulturen, eine Freundschaft: Russland und Österreich freunden sich an und wollen vor allem wirtschaftliche Verbindungen knüpfen. - © Wiener Zeitung / Thomas Seifert  <p>Am Donnerstagabend eröffnete die Außenministerin das "Österreich Institut" in Moskau. Russland ist das erste Land außerhalb der österreichischen Nachbarländer,die ein solches Institut erhalten. Moskau ist das zehnte Institut dieser Art,in dem vor allem Deutschkurse abgehalten werden. Zumindest das kann als Beitragzum besseren Verständnis zwischen Russland und der deutschsprachigen Weltbeitragen.</p>
 - © Wiener Zeitung / Thomas Seifert  Sie traf verspätet ein, weil sich "kurzfristig" Gesprächsmöglichkeiten ergeben haben. - © Wiener Zeitung / Thomas Seifert  Das Institut befindet sich im selben Haus wie Raiffeisen. - © Wiener Zeitung / Thomas Seifert  Russische Kinder bei der Eröffnung des Instituts. Hier "landen" sie gerade in Wien. - © Wiener Zeitung / Thomas Seifert  Gute Nacht, Moskau. - © Wiener Zeitung / Thomas Seifert 



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Von WZ Online, APA






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