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  • vom 15.08.2018, 10:30 Uhr

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Kasachstan

Der Seidenstraße auf der Spur


Der sowjetische Einfluss ist in Aqtau noch spürbar: Ein ausgestellter Kampfflieger, der scheinbar von einem Betonsockel abhebt. - © WZ/Bernd Vasari  <span style="font-size: 11pt; font-family: Cambria, serif;"></span>Aqtau ist eine Hafenstadt am kasachischen Meer. In der Sowjetzeit war Aqtau eine geschlossene Stadt. Russische Bürger und Ausländer hatten Zutrittsverbot, durften sich nur in Ausnahmefällen beschränkt darin aufhalten. Grund dafür ist die Uranmine, die eine große Bedeutung für die sowjetische Nuklearindustrie hatte.<span style="font-size: 11pt; font-family: Cambria, serif; color: rgb(34, 34, 34); background-image: initial; background-position: initial; background-size: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial;"></span> - © WZ/Bernd Vasari  Im Hafen werden die Containerzüge auf Schiffe in Richtung Baku/Aserbaidschan verladen. - © WZ/Bernd Vasari  Kasachstan liegt eingebettet zwischen Russland und China.  Kasachstans Hauptstadt Astana wurde auf dem Reißbrett mittenin der Steppe errichtet: früher Sumpfgebiet, heute alleegesäumte Boulevards und Wolkenkratzer von internationalen Architekten. - © WZ / Bernd Vasari  Futuristische Gebäude überziehen die Hauptstadt. In der überdimensionalen Kugel befindet sich das "Museum of Future Energy", erbaut für die Weltausstellung, die im Jahr 2017 stattfand.  - © WZ/Bernd Vasari  Kasachstans Hauptstadt wurde vor 20 Jahren auf dem Reißbrett entworfen. Block für Block breitet sich die Stadt in Richtung Steppe aus. Eine Million Menschen sind in den vergangenen zwei Jahrzehnten nach Astana gezogen. - © WZ/Bernd Vasari  Vor drei Jahren wurden an der Grenze zu China Gleise verlegt und ein moderner Umladeterminal für Containerzüge gebaut. Hier werden die Container von chinesischer Normalspur auf russische Breitspur umgeladen. Die Ware reicht von Handy-Hüllen, Kleidung, Medikamenten, Rohstoffen bis hin zu Maschinen und Autos. - © WZ/Bernd Vasari  Im Büro des Terminals wird das von China forcierte Megaprojekt dargestellt. - © WZ/Bernd Vasari  <span style="font-size: 11pt; font-family: Cambria, serif;"></span>Die beiden Nachbarn Kasachstan und China sind seit jeher mit dem Rücken zueinander gestanden. Doch das ändert sich nun. Selbst die Grenze ist zugänglich... <span style="font-size: 11pt; font-family: Cambria, serif; color: rgb(34, 34, 34); background-image: initial; background-position: initial; background-size: initial; background-repeat: initial; background-attachment: initial; background-origin: initial; background-clip: initial;"></span> - © WZ/Bernd Vasari  ... mit einem Schritt kann man zwischen rotem und blauem Feld, zwischen China und Kasachstan, hin und her springen. - © WZ / Bernd Vasari  Die Stadt befindet sich mitten in der Einöde. - © WZ/Bernd Vasari  Hunderte Menschen haben sich in der Nacht zum Fastenbrechenfest vor der Hazrat Sultan Moschee in Astana versammelt. Die Moschee ist das größte muslimische Gebetshaus von Zentralasien. Religion spielt in Kasachstan eine untergeordnete Rolle, als Unterscheidungsmerkmal zum christlich-orthodoxen Russland kommt dem Gebäude aber eine große Bedeutung zu. - © WZ/Bernd Vasari  Ein Güterzug zwischen Almaty und Khorgos. Die Schieneninfrastruktur in Kasachstan wurde massiv ausgebaut. Durch den zentralasiatischen Staat führt der kürzeste und schnellste Weg zwischen China und Europa. - © WZ/Bernd Vasari 



  • Sehenswert (1)




Von WZ Online, Bernd Vasari

  • Impressionen aus der kasachischen Hauptstadt Astana und der Hafenstadt Aqtau.





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