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  • vom 05.04.2017, 21:47 Uhr

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Update: 06.04.2017, 14:41 Uhr

Lewis Pugh

Der menschliche Polarbär


Lewis musste nach seinem ersten Schwimmen in Perseverance Harbour aus dem Wasser... - © Kelvin Trautman  ....  Seelöwen waren ihm dicht auf den Fersen. - © Kelvin Trautman  <div>Mit dem Bootsmann des Zodiac Dinghis Don McFadzien. Pugh denkt über die feine Grenze zwischen Heldentum und Leichtsinn nach, die, wie er sagt, niemals überschritten werden sollte.</div> - © Kelvin Trautman  Das Training an Bord als Herausforderung und zwar täglich. - © Kelvin Trautman  Ein Wind von bis zu 94 Knoten kam auf dem motorgetriebenen Schiff "Ortelius" auf. Die Crew musste sich festhalten. - © Kelvin Trautman  Im Südlichen Ozean ist man niemals alleine. Zwei Albatrosse queren den Himmel. - © Kelvin Trautman  Lewis Pugh schwimmt beim Kap Adare. Die Wassertemperatur betrug minus 1,7 Grad Celsius. Nach 400 Metern konnte er seine Hände nicht mehr spüren. - © Kelvin Trautman  An Bord ist der deutsche Arzt Rutker Stellke und diagnostiziert an Pughs Händen Anzeichen von Erfrierungen. - © Kelvin Trautman  Die zierlichen Adeliepinguine im Südlichen Ozean reagieren besonders empfindlich auf den Klimawandel. - © Kelvin Trautman  Cap Adare - diese langgestreckte Halbinsel auf 71 Grad Süd war der erste Platz an dem Entdecker überwintern konnten. Sie ist auch das zu Hause der weltgrößten Kolonie von Adeliepinguinen. - © Kelvin Trautman  Bevor es friert, sieht das Meer im Südlichen Ozean so aus. - © Kelvin Trautman  Ein putziger Seehund, der noch dazu ein ausgesprochen guter Taucher ist, kann bis auf 600 Meter runter und bis zu einer Stunde dort bleiben. Ein Großteil von ihnen lebt im Rossmeer. - © Kelvin Trautman  Lewis Pugh hofft auf bessere Wetterbedingungen, um am Kap Evans schwimmen zu gehen. Noch ist der Wind zu stark. - © Kelvin Trautman  Kaiserpinguine bleiben dicht beisammen, zum Schutz vor Kälte. Der fortschreitende Klimawandel würde laut Studien bis zum Ende des Jahrhunderts 81 Prozent von ihnen ausrotten. - © Kelvin Trautman  Pugh beobachtet die See. Die Crew hatte vorher das Fenster mit Wodka besprüht, damit es sich nicht von innen beschlägt. - © Kelvin Trautman  Schwimmen vor der "Bucht der Wale" in der Antarktis, wo noch niemals jemand geschwommen ist. Für Pugh war es der "furchterregendste Ort an dem er jemals geschwommen ist". - © Kelvin Trautman  Eingehüllt in ein Bündel von Decken. Dr. Stelle betreut den Extremschwimmer, nachdem er den südlichsten Schwimmgang in seiner Karriere absolviert hatte. - © Kelvin Trautman  Ein gigantischer Eisberg hat sich vom Schelfeis abgelöst. - © Kelvin Trautman  Entlang der Bellinghausen-See. Dort ist nur ein Zehntel der Eisberge sichtbar, der Rest ist unter der Wasseroberfläche. - © Kelvin Trautman  Lewis springt in das Eiswasser der Antarktis. Die einzige Gefahr ist nicht nur die Kälte des Wassers. Er könnte für Killerwale und Seeleoparden eine leichte Beute sein. - © Kelvin Trautman  Das Eiswasser hatte eine Temperatur von minus 1,7 Grad Celsius, der Wind blies mit 40 Knoten und die Lufttemperatur lag bei minus 37 Grad Celsius. - © Kelvin Trautman  Die Anstrengungen fordern Tribut. - © Kelvin Trautman  Interview mit der BBC von der Petermann-Insel in der Antarktis. Pugh spricht über die maßlose Überfischung und den Klimawandel. - © Kelvin Trautman  Die Schönheit der Antarktis vergleicht Pugh mit einem wilden Garten Eden. - © Kelvin Trautman  Jeder Kraulschlag zählt. - © Kelvin Trautman  Auch in der Nacht muss die Besatzung auf versteckte Eisberge aufpassen. - © Kelvin Trautman  Immer dabei: Kelvin Trautman ist der Mann hinter der Kamera. - © Kelvin Trautman  Lewis Pugh liebt Pinguine. Am liebsten hat er diese Eselpinguine, weil sie immer so einladend sind. Pinguine haben die unterschiedlichsten Persönlichkeiten, sagt er. - © Kelvin Trautman  Ein Buckelwahl sagt "Wiedersehen", als sich das Expeditionsschiff Richtung Norden verabschiedet. - © Kelvin Trautman 



  • Sehenswert (4)




Von WZOnline, ser


Lewis Pugh ist Extremschwimmer, Umweltschützer und Anwalt für Seerecht. Er wird "Eisbär" und "Sir Edmund Hillary des Schwimmens" genannt. Pugh ist der erste Mensch, der auf allen fünf Ozeanen der Welt Langstreckendistanzen geschwommen ist.





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