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  • vom 30.11.2015, 16:15 Uhr

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Update: 14.05.2018, 21:30 Uhr

Raumfahrt

Einblicke in das Universum


<div>Das dicht gefüllte Zentrum der Milchstraße in einer Infrarotaufnahme.</div> - © NASA und ESA - G. Brammer  Die Galaxis mit dem Namen 2MASX J16270254+4328340 ist durch den Verschmelzung von zwei Galaxien entstanden. - © ESA/Hubble und NASA - Judy Schmidt  <div>Messier 94 ist etwa 16 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt. In dem hellen Ring um die Galaxis bilden sich helle, neue Sterne.</div> - © ESA/Hubble & NASA  Die helle Spiralgalaxie M83, auch bekannt als <span style="font-style: italic;">Southern Pinwheel,</span> wurde bereits wurde 1752 entdeckt. Ihre volle Pracht entfaltet sie auf den Bildern des Hubble Space Telescope. - © NASA  NGC 1333 ist eine 1.000 Lichtjahre entfernte galaktische Sonnenfabrik, in der sich neue Sterne bilden. - © Agrupació Astronòmica d'Eivissa/Ibiza (AAE) - Alberto Prats Rodríguez  <div>Egg Nebula haben Astronomen dieses Gebilde genannt. Der Stern in der Mitte stößt Staub und Gas ab, während er sich in einen weißen Zwerg verwandelt.</div> - © NASA - W. Sparks und R. Sahai  <div>Der 4.000 Lichtjahre entfernte Nebel NGC 6153 besteht aus den Überresten eines Sterns.</div> - © ESA/Hubble und NASA - Matej Novak  <div>Hen 2-427, ein extrem heißer Stern der Wolf–Rayet-Klasse, und der ihn umgebende Nebel M1-67 in einer Entfernung von 15.000 Lichtjahren.</div> - © ESA/Hubble und NASA - Judy Schmidt  <div>UGC 11411 ist eine Galaxie vom Typ blue compact dwarf (BCD). Das blaue Licht wird von extrem heißen Sonnen ausgestrahlt.</div> - © ESA/Hubble & NASA  <div>NGC 1316 verleibt sich seit 100 Millionen Jahren die kleinere Spiralgalaxie NGC 1317 ein.</div> - © Damian Peach / SEN  <div>NGC 5793 ist ein mehr als 150 Millionen Lichtjahre entfernter Spiralnebel mit einem extrem hellen Zentrum.</div> - © NASA und ESA - E. Perlman (Florida Institute of Technology)  Das Lächeln des Universums stellt der galaktische Cluster SDSS J1038 und 4849 dar. Der <span style="font-style: italic;">Einsteinring </span>besteht aus abgelenktem Licht des Objekts. - © ESA und NASA - Judy Schmidt  <div>Unvorstellbare 12 Milliarden Jahre brauchte das Licht, um unsere Teleskope zu erreichen. Es bringt uns Nachricht über Zwerggalaxien, die 600 Millionen Jahre nach dem Urknall entstanden.</div> - © NASA und ESA - G. Illingworth, D. Magee und P. Oesch (University of California), R. Bouwens (Leiden University) und das HUDF09 Team. 



  • Sehenswert (8)




Von Gerald Jatzek

  • Faszinierende Bilder aus der Vergangenheit.

Die räumlichen und zeitlichen Dimensionen des Universums sind für Menschen nur schwer fassbar. Unmittelbar wirkt allerdings die Ästhetik kosmischer Ereignisse. Die Fotografien von kollidierenden Galaxien, von der Geburt und vom Tod von Sonnen sind ein Weg, sich den Ausmaßen des Universums anzunähern. Aufgrund der Entfernungen liegen die Ereignisse auf diesen Bildern bereits viele Millionen Jahre zurück, wenn wir sie betrachten.

Der Philosoph Immanuel Kant schrieb 1776: "Wenn die Größe eines planetischen Weltbaues, darin die Erde als ein Sandkorn kaum bemerket wird, den Verstand in Verwunderung setzt, mit welchem Erstaunen wird man entzücket, wenn man die unendliche Menge Welten und Systemen ansiehet, die den Inbegriff der Milchstraße erfüllen."





Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2014-01-20 10:06:02
Letzte Änderung am 2018-05-14 21:30:58

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