Die Anzahl der durch Voll- oder Teilsequenzierung bestätigten Fälle der Südafrika-Mutation in Tirol hat sich am Montag auf insgesamt 318 erhöht. 176 davon waren bereits vollsequenziert und weitere 142 teilsequenziert, teilte das Land mit. Zudem gab es weitere 187 Fälle, bei denen ein PCR-Verdacht auf die Südafrika-Mutation vorlag, sieben neue waren hinzugekommen.

Die 187 Verdachtsfälle sollen nun für eine Bestätigung voll- oder teilsequenziert werden. Von den insgesamt 505 bestätigten Fällen und Verdachtsfällen waren aktuell 142 aktiv positiv.

Rund 58 Prozent der bestätigten und unbestätigten Südafrika-Fälle waren im Bezirk Schwaz zu verzeichnen. Rund 19 Prozent traten im Bezirk Kufstein, rund elf Prozent im Bezirk Innsbruck-Land und rund fünf Prozent in Innsbruck auf. Drei Prozent der Fälle waren auf den Bezirk Reutte zurückzuführen, über einen Prozent auf die Bezirke Kitzbühel und Imst und unter einem Prozent auf die Bezirke Landeck und Lienz. (apa)