Es sind oft die simplen Ideen, die für großen Spielspaß sorgen. So wie bei "Geomag": Mehrere Metallkugeln und magnetische Stäbchen sowie drei-, vier- und fünfeckige Plättchen - mehr braucht es nicht, um tolle Gebäude zu konstruieren. Damit kann man hohe Türme genauso errichten wie imposante Pyramiden oder verschachtelte Polygone in 3D. Der Fantasie sind so gut wie keine Grenzen gesetzt, außer halt jene von Magnetismus und Schwerkraft. Und es ist zwar in der Packung eine Anleitung enthalten, aber ganz ehrlich: Die kleinen Baumeister schauen die gar nicht erst an, sondern bauen begeistert einfach drauflos.

Und jenseits von Feinmotorik und räumlichem Denken hat die Schweizer Firma auch für jene, die angesichts der Plastikteile sorgenvoll an die Umwelt denken, ein Argument parat: Das gesamte Baumaterial besteht aus 100 Prozent Recycling-Kunststoff und ist außerdem so gut wie unkaputtbar. Es kann somit auch noch den nachfolgenden Generationen weitervererbt werden. Denn auch bis die Magnete ihre Anziehungskraft verloren haben, wird noch viel Wasser die Aare hinunterfließen.(maz)