Wiener Neustadt. Die Arbeiten der Einsatzkräfte nach dem Absturz eines Ultraleichtflugzeuges am Freitagabend auf dem Flugplatz Wiener Neustadt/Ost gestalteten sich schwierig: Das Kleinflugzeug sei mit einem Fallschirmrettungssystem ausgestattet, das durch eine Feststoffbrennrakete aktiviert werde, berichtete NÖ Feuerwehrsprecher Franz Resperger. Diese Rakete sei bei dem Absturz nicht ausgelöst worden.

Es werde daher nach einer Lösung gesucht, die Toten zu bergen, ohne die Rakete zu aktivieren. Einsatzkräfte und Unfallkommission befinden sich nach Angaben der NÖ Polizei derzeit am Unglücksort.