Der Fall einer 2007  in Innsbruck getöteten Pensionistin wird ab heute am Landesgericht verhandelt. Angeklagt sind in dem Mordprozess ein 61-jährigen Tiroler und dessen Sohn. Die DNA beider Personen wurde laut Staatsanwaltschaft in der Wohnung und im Auto des Opfers gefunden worden.

Die 68-jährige Frau war in ihrer Wohnung mit einem Polster erstickt worden. Ein umfangreicher DNA-Test mit mehr als 400 Bewohnern der Wohnanlage brachte zunächst  keine Übereinstimmung. Erst nach Jahren lieferte die Datenbank bei einem Fingerabdruck aus einem anderen Fall, einem Geldtransporterüberfall, einen Treffer.

 Die Verhandlung wurde für zwei Tage anberaumt.