Wien. Der Bekanntheitsgrad des Österreichischen Brustkrebs-Erkennungsprogramms ist im vergangenen Jahr gemäß einer von der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) im November 2017 in Auftrag gegebenen Studie auf 92 Prozent gestiegen. Das teilte die WGKK am Donnerstag mit.

Für die von Ifes durchgeführte Umfrage wurden aus ganz Österreich 1001 Frauen ab 40 Jahren telefonisch zu Betroffenheit vom Thema, Informationsstand, Zufriedenheit und Teilnahme befragt. Der Bekanntheitsgrad sei demnach von 85 (Jahr 2016) auf 92 Prozent gestiegen. 77 Prozent der österreichischen Frauen fühlen sich "sehr gut" bis "gut" über das Programm informiert. Im Jahr 2016 waren es noch 72 Prozent.

76 Prozent der Frauen, die bereits am Programm teilgenommen haben, gaben an, mit der Untersuchung "sehr zufrieden" zu sein, 19 Prozent "zufrieden". Als Informationsquelle wurde das Erinnerungsschreiben der Sozialversicherung mit 76 Prozent am häufigsten genannt. 73 Prozent bezogen ihre Informationen aus Print-Medien, 72 erhielten einen Hinweis von ihrem Arzt.