Am kommenden Sonntag sind ambitionierte Läufer, Hobbyläufer, Kinder und sportliche, aber auch unsportliche Menschen zum fünften "Ich Helfe Laufend"-Spendenlauf eingeladen. Soziales Engagement steht im Vordergrund.


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Kinderhospiz MOMO
Ich Helfe Laufend
Wien läuft
Vienna Charity Run
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Der Lauf findet heuer wieder im Wiener Augarten statt. Gestartet wird um 9 Uhr 30, die Veranstaltung dauert bis 14 Uhr. Bis heute, 11. Mai können sich alle Interessierten ONLINE anmelden. Auch am Lauftag ist eine Anmeldung möglich. Die Teilnahme ist auf 800 limitiert.

Nachdem in den letzten Jahren verschiedene Sozialprojekte - der Verein Libelle, die österreichische Autistenhilfe, die Ambulanz für Kommunikationsstörung und Autismus der Barmherzigen Brüder sowie der Verein Die Boje den Reinerlös bekam, ist heuer das mobile Kinderhospiz MOMO an der Reihe.

Der Spendenlauf

Die Teilnehmer können alleine, im Team oder als Verein laufen, die ein Kilometer lange Laufstrecke kann beliebig oft innerhalb von 60 Minuten gelaufen werden, für eine Wertung oder einfach nur für einen guten Zweck. Aber auch eine im Schritttempo zurückgelegte Runde trägt einen wichtigen Teil bei, so heißt es etwa auf der Internetseite des Veranstalters. Weitere Information zum Lauf kann dort abgerufen werden.

Eine herzliche Einladung zu diesem Event geht an alle Altersgruppen: "Damit Papa und Mama viele Runden für das mobile Kinderhospiz MOMO erlaufen können, sorgt unser Team für das Wohl der Kleinen und Kleinsten. Bei Spiel & Spaß vor Ort lernen Kinder nebenbei, dass soziales Engagement wichtig ist und begeistert", so das "Ich Helfe Laufend"-Team.

MOMO informiert vor Ort

Mitarbeiter, HospizbegleiterInnen und ehrenamtlich Tätige von MOMO werden vor Ort sein und über ihre Arbeit und Engagement berichten. MOMO gibt es seit 2013 und kann seither auf eine Erfolgsbilanz zurückblicken. Wiens mobiles Kinderhospiz schenkt schwerstkranken Kindern und ihren Familien gemeinsame Zeit zu Hause. "Seit dem Start haben sich rund 80 Familien bei uns gemeldet", heißt es von Martina Kronberger-Vollnhofer, Kinderärztin und Leiterin von MOMO. Der Bedarf an medizinischer Betreuung und psychosozialer Begleitung der betroffenen Familien sei groß. MOMO finanziert sich zu hundert Prozent aus Spenden.