In Deutschland war am 1. März der Domain-Name " http://www.öko.de " als Erster registriert worden. Seit 15. März läuft bereits ein Leistungstest der technischen Kapazität bei nic.at, wo täglich derzeit maximal 2.000 Anträge eintreffen. Wie ihre deutschen und Schweizer Pendants Denic und Switch hält sich auch nic.at am Mittwoch an das "first come, first serve"-System. Um Chancengleichheit zu gewährleisten, hat nic.at die Bandbreite für den Eingang der E-Mail-Anträge der Registrare auf zehn KBit/s limitiert. Damit entstehen für Firmen mit großen Serverfarmen keine Vorteile. Der erste Antragsteller erhält den gewünschten Domain-Namen, sofern sein Antrag von seinem Registrar, also Providern und Telekomunternehmen, korrekt ausgefüllt ist. "Darauf hat der Besteller des Domain-Namens keinen Einfluss, er ist der Sorgfalt seines Registrars ausgeliefert", sagte nic.at-Geschäftsführer Richard Wein. Rund 180 Registrare sind bei nic.at verzeichnet, ab Mai 2004 ist die Bestellung von IDN-Domains mit Umlauten und Sonderzeichen dann auch direkt bei http://www.nic.at möglich.