Von 16. bis 17. Mai steht Tallinn ganz im Zeichen der Start-Up-Konferenz "Latitude59". - © Foto: Latitude59
Von 16. bis 17. Mai steht Tallinn ganz im Zeichen der Start-Up-Konferenz "Latitude59". - © Foto: Latitude59

Tallinn. Estland hat eine bewegte Geschichte und eine digitale Gegenwart. Um die Zukunft der digitalen Chancen geht es von 16. bis 17. Mai bei der Veranstaltung "Latitude59" in Tallinn. Der Treffpunkt von Start-Ups und Investoren, sowie Verwaltung und Medienvertretern, soll der Szene neue Impulse liefern.

Qualität statt Quantität


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Ganz im Sinne klassischer Startup-Konferenzen gehts es um Vorträge, Präsentationen und das Pitchen um Investoren. Doch im gegensatz zu seinen größeren Schwestern will man in Tallinn auf Qualität statt Quantität setzen. Und dabei auch die Grenzen erweitern: um die Faktoren Gesellschaft und Governance.

Wie soll die Zukunft von Technik, Ausbildung, Menschlichkeit, Ethik, der Verwaltung und dem Lebensumfeld aussehen? Estland selbst hat sich gerade im Berech der Verwaltung bereits einen Namen in Europa gemacht. So wurde das weltweit erste "e-Residency-Programm" gestartet. Dieses ermöglicht eine internationale sichere, digitale Identität für die AnwenderInnen, die damit weltweit unabhängig, weil online ihren Geschäften nachgehen können. Auch das Programm "Estonia Startup Visa" soll auf der Veranstaltung näher präsentiert werden. Damit sollen Start-Up-Gründer nach Estland gebracht werden.

Die Wiener Zeitung wird vor Ort sein und über die Konferenz berichten. Hinweis im Sinne der redaktionellen Leitlinien: Die Eintrittskarte für die Veranstlatung wurde von Latitude59 zur Verfügung gestellt.