Washington. Donald Trumps Twitter-Tiraden sind legendär. Der designierte US-Präsident liebt es, auf dem Kurznachrichtendienst auszuteilen. Mit harschen, unbedachten Tweets sorgte Trump schon öfter für Skandale. Geschadet hat es ihm nicht wirklich.

Trump will auch nach seinem Amtsantritt weiter auf Twitter und anderen sozialen Netzwerken aktiv bleiben. Dies bestätigte der künftige Präsidentensprecher Sean Spicer dem Sender ABC am Sonntag (Ortszeit).

"Es macht die etablierten Medien verrückt, dass ihm (Trump) mehr als 45 Millionen Menschen in den sozialen Netzwerken folgen und dass sie eine direkte Konversationen haben können. Sie müssen sie nicht durch die Medien filtern. Das normale Tagesgeschäft ist damit vorbei", sagte Spicer.

Der Republikaner Trump wird am 20. Jänner in Washington vereidigt.