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Wien. Daten, das Gold des Internet. In vielen Bereichen spielen Daten und deren Auswertung eine große Rolle und Wissen um den richtigen Umgang mit den großen Mengen an Information wird immer wichtiger.

Eine besonders große Quelle, die auch stetig weiter wächst, stellt der Bereich der "offenen Daten", der so genannten "Open Data" dar. Österreich bietet hier in vielen unterschiedlichen Bereichen große Mengen an Datenmaterial an, die frei genutzt werden können. Die "School of Data Austria" startet am 28. März einen neuen Lehrgang in diesem Bereich, der Fokus liegt in diesem Jahr im Bereich Bildung.

Drei Module
Der Lehrgang richtet sich an Führungskräfte aus Verwaltung, Open-Data Verantwortliche, EntwickerInnen, Daten-JournalistInnen, Stakeholder aus dem Bildungsbereich, PolitikerInnen, WissenschaftlerInnen und ForscherInnen. Es ist kein technisches Vorwissen nötig, heißt es von Seiten der Anbieter.

Der Lehrgang besteht aus drei Modulen und kostet 490 Euro. Die Zielsetzung lautet dabei, dass ein Überblick über zentrale Aspekte offener Daten - Open Data, Open Government, Datenjournalismus und Partizipation - gegeben werden soll und die TeilnehmerInnen interdisziplinär und ebenenübergreifend bildungsrelevante Aspekte gemeinsam erarbeiten.