Wien. (dab) Nun also Washington, D.C. Durch die zerstörte Hauptstadt der USA muss sich der Spieler in "Tom Clancy’s The Division 2" kämpfen. Der Titel spielt sieben Monate nach den Ereignissen seines Vorgängers, in dem ein geheimnisvolles Virus New York ins Verderben gestürzt hat. Das Chaos hat nun auch das einstige Machtzentrum der Welt gepackt: Das politische und wirtschaftliche System ist zusammengebrochen, Milizen kontrollieren die Straßen.

Nur wenige kämpfen gegen die Anarchie an. Dazu gehören die Agenten: Einen solchen kann sich der Spieler nach Belieben zusammenbasteln und ins Chaos stürzen. Die "Wiener Zeitung" hat "The Division 2" angespielt und sich in die ersten Gebiete gewagt.

Gleich zu Beginn geht es hitzig zu: Das Weiße Haus wird von Milizen angegriffen. Im ehemaligen Sitz des US-Präsidenten hat sich eine Gruppe, welche die Ordnung in der Stadt wiederherstellen will, verschanzt. Der Spieler eilt zur Hilfe, mit seiner Hilfe werden die Milizen zurückgeschlagen. Von da an wird er mit Aufträgen überhäuft, Stück für Stück soll die Stadt befriedet werden.

Allein oder gemeinsam

Die Missionen können allein oder gemeinsam mit anderen Spielern online erledigt werden. Stupides Durchballern führt nicht zum Ziel, Taktik ist gefragt. Denn die Gegner denken mit, verschanzen sich und flankieren den Spieler. Besonders die Bossgegner stellen eine Herausforderung dar: Sie sind oft bärenstark und dick gepanzert.

Die ersten Stunden des Spieles vergehen flott, ständig werden neue Geheimnisse Herausforderungen entdeckt. Im Minutentakt erhält der Spieler neue Ausrüstung, mit der seinen Charakter nach seinen Wünschen formen kann. Ob "The Division 2" die Spannung aber auch über längere Strecken halten kann, wird die "Wiener Zeitung" am nächsten Freitag in einem ausführlichen Test klären.

Das Testmuster wurde der "Wiener Zeitung" vom Hersteller zur Verfügung gestellt. "Tom Clancy’s The Division 2" erscheint heute, Freitag, für PC, PS4, Xbox One.