• vom 23.12.2017, 15:01 Uhr

Europäische Union


Virtual Reality

"Empathiemaschine Virtual Reality"




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  • "Wiener Zeitung" als Medienpartner bei innovativem Storytelling mit Virtual Reality.

OZO , die futuristische VR-Kamera von Nokia. - © A. Fraunberger

OZO , die futuristische VR-Kamera von Nokia. © A. Fraunberger

Wien. "Virtual Reality ist eine Empathiemaschine" sagt Andreas Fraunberger, Co-Geschäftsführer der Video-Produktionsfirma "Junge Römer". Dass also vier Flüchtlingsschicksale in VR-Stories erzählt werden, liegt somit nahe. Bei einer der Geschichten führte Thomas Seifert, stellvertretender Chefredakteur der "Wiener Zeitung", Regie. Dieses VR-Segment zeigt das Leben des aus Damaskus stammenden Ahmed Bilal und seiner Familie im "LM Village"-Flüchtlingscamp auf dem Peloponnes in Griechenland, die freie Mitarbeiterin der "Wiener Zeitung", Hannah Greber, erzählt von der Wien-Liebe des afghanischen Flüchtlings Emran. Neben diesen beiden VR-Dokus wurden zwei weitere Geschichten als VR-Drama umgesetzt: Der aus dem Iran geflüchtete Drehbuchautor und Regisseur Amirabbas Gudarzi erzählt die Geschichte eines iranischen Mädchens. Florian Binder hat die Story des Palästinensers Jihad Al-Khatib umgesetzt. Jihad ist simultan gleich in vier Bühnenbildern zu sehen. Das Projekt wurde von der Wirtschaftsagentur Wien gefördert, die "Wiener Zeitung" ist Medienpartner dieses Projekts.

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Link zur Projektvorschau:

www.jungeroemer.net/escape_velocity





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Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2017-12-22 17:47:05
Letzte Änderung am 2017-12-23 14:56:23


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