• vom 01.03.2018, 16:38 Uhr

Europäische Union

Update: 01.03.2018, 17:03 Uhr

EU

Mehr Klarheit beim Schnaps




  • Artikel
  • Lesenswert (3)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von WZ Online, APA

  • Von Obstler bis Scotch: Abgeordnete billigen Reform der Spirituosenverordnung.

Den Namen Obstler verdient ein Schnaps künftig nur dann, wenn aus Äpfeln, Birnen oder beiden gemacht ist.

Den Namen Obstler verdient ein Schnaps künftig nur dann, wenn aus Äpfeln, Birnen oder beiden gemacht ist.© APAweb/dpa, Patrick Seeger Den Namen Obstler verdient ein Schnaps künftig nur dann, wenn aus Äpfeln, Birnen oder beiden gemacht ist.© APAweb/dpa, Patrick Seeger

Brüssel. Das Europäische Parlament pocht auf exaktere Vorgaben für die Herstellung von Spirituosen wie Wodka und Obstler. Die Abgeordneten billigten am Donnerstag in Brüssel mit 593 zu 28 eine Reform der EU-Spirituosenverordnung. Sie regelt unter anderem die Kennzeichnung und die Herstellung hochprozentiger Alkoholgetränke.

Das Parlament muss sich jetzt in einem Vermittlungsverfahren aber noch mit den EU-Ländern einigen. Nach dem Beschluss der Abgeordneten soll EU-weit einheitlich genau festgelegt werden, mit wie viel Zucker Schnäpse zur Abrundung des Geschmacks gesüßt werden dürfen: Obstbrand zum Beispiel mit maximal 20 Gramm Invertzucker.





Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2019
Dokument erstellt am 2018-03-01 16:39:38
Letzte Änderung am 2018-03-01 17:03:30



Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. "Wer Angst vor Europa hat, soll rausgehen"
  2. "Österreich muss auch zu seinen schwarzen Schafen stehen"
  3. Schwedens Rechte will Orbans Partei aus EVP werfen
  4. Riskantes Spiel auf Zeit
  5. Orban führt Europäische Volkspartei vor
Meistkommentiert
  1. "Österreich muss auch zu seinen schwarzen Schafen stehen"
  2. EU-Mitgliedschaft bedeutet Österreichern immer mehr
  3. Immer mehr kritische Stimmen zu Orban
  4. "SPD will aus großer Koalition aussteigen"
  5. Spanien vor der Machtprobe

Werbung



Einkaufen im Internet: Kommission und Verbraucherschutzbehörden fordern klare Informationen über Preise und Preisnachlässe


Europäische Kommission - Pressemitteilung Brüssel, 22. Februar 2019 Eine EU-weite Überprüfung kommerzieller Websites ergab, dass viele Verbraucher beim Online-Kauf keine genauen Informationen über Preise und Preisnachlässe erhalten.




EU-Haushalt für 2021-2027: Kommission begrüßt vorläufige Einigung über den Europäischen Verteidigungsfonds


Europäische Kommission - Pressemitteilung Brüssel, 20. Februar 2019 Die EU-Institutionen haben eine teilweise politische Einigung über den Europäischen Verteidigungsfonds erzielt, der eine innovative und wettbewerbsfähige industrielle und wissenschaftliche Basis stärken und einen Beitrag zur strategischen Autonomie der EU leisten wird.





Werbung