Will Juncker beerben: Maros Sefcovic. - © apf/Dunand

EU-Kommissionschef

EU-Wahl: Sefcovic will sozialdemokratischer Spitzenkandidat werden

  • Kommissionsvize Timmermans und Währungskommissar Moscovici sind ebenfalls in der Ziehung.

Brüssel. EVP-Fraktionschef Manfred Weber war vorige Woche der erste, der sich als Möchtegern-Nachfolger des scheidenden EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker offiziell aus der Deckung gewagt hat. Seit Montag haben auch Europas Sozialdemokraten einen ersten Bewerber. Der Slowake Maros Sefcovic gab in Brüssel seine Kandidatur für den Posten... weiter




- © ap/Dunham

Theresa May

"Mein Deal - oder kein Deal"

  • Die britische Premierministerin Theresa May ermahnt Brexit-Hardliner in den eigenen Reihen.

London. Die britische Premierministerin Theresa May fordert die Brexit-Hardliner in den eigenen Reihen zur Gefolgschaft auf: Ein geregelter Austritt aus der EU sei einzig und allein auf Grundlage des von ihr vorgelegten Plans denkbar. "Die Alternative wäre es, überhaupt keinen Deal zu bekommen", so die Premierministerin im Interview mit der BBC... weiter




Maros Sefcovic bewirbt sich um den Posten des "Spitzenkandidaten" der Sozialdemokraten für die EU-Wahl im Mai 2019. - © APAweb / AFP, Emmanuel Dunand

EU-Wahl

Sefcovic will Spitzenkandidat der Sozialdemokraten werden3

  • EU-Wahl: Bei den Europäischen Grünen gibt es vier Kandidaten für die Spitzenkandidatur.

Brüssel. Der für die EU-Energieunion zuständige Vizepräsident der EU-Kommission, Maros Sefcovic, bewirbt sich offiziell um den Posten des "Spitzenkandidaten" der Sozialdemokraten für die EU-Wahl im Mai 2019. Der aus der Slowakei stammende EU-Politiker erklärte am Montag in Brüssel, er verfüge über die erforderliche Unterstützung von neun... weiter




IWF-Chefin Christine Lagarde warnt davor, dass die britische Wirtschaft ohne den Brexit-Deal schrumpfen wird.  - © APAweb / AFP, Andrew Caballero-ReynoldsVideo

Brexit

Mahnende Worte zum Brexit-Deal12

  • IWF warnt vor Brexit ohne Deal, May warnt vor Brexit-Hardliner in ihrer Partei vor dem Austrittschaos.

London. Mit der Warnung vor einem ungeordneten EU-Austritt hat die britische Premierministerin Theresa May die Brexit-Hardliner in den eigenen Reihen zur Gefolgschaft aufgefordert. Ein geregelter Austritt aus der EU sei nur auf Grundlage des von ihr vorgelegten Plans denkbar - "die Alternative wäre es, überhaupt keinen Deal zu bekommen"... weiter




Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), wird die neuen Euro-Geldscheine präsentieren. - © APA/dpa/Arne Dedert

Sicherheitsmerkmale

EZB stellt neue 100- und 200-Euro-Scheine vor4

  • Die Einführung findet voraussichtlich im ersten Halbjahr 2019 statt, der 500-Euro-Schein wird vorerst nicht mehr produziert.

Frankfurt. Die aktuelle Euro-Banknoten-Generation bekommt Zuwachs: Am Montag (14.00 Uhr) stellt die Europäische Zentralbank (EZB) in Frankfurt die überarbeiteten 100- und 200-Euro-Scheine erstmals der Öffentlichkeit vor. Damit ist die zweite Generation von Euro-Banknoten seit Einführung des gemeinsamen Bargelds 2002 komplett... weiter




Die Innenminister Matteo Salvini (ITA) und Jean Asselborn (LUX) beim Treffens der Justiz- und Innenminister der EU. Der Videomitschnitt ist kein Einzelfall. Salvinis Leute "filmen systematisch alles, was Salvini sagt", und würden dazu in Sitzungssälen strategische Positionen einnehmen, so Asselborn. - © APAweb, Barbara Gindl

Eklat

"Salvini hat mich in eine Falle gelockt"59

  • Luxemburgs Außenminister Asselborn zu Eklat in Wien und Kritik an heimlichem Video-Mitschnitt bei Ministertreffen.

Hamburg. Nach dem Eklat beim EU-Ministertreffen am Freitag in Wien hat der luxemburgische Außenminister Jean Asselborn dem italienischen Innenminister Matteo Salvini vorgeworfen, von diesem bewusst provoziert worden zu sein. Er vermute, von Salvini gezielt in eine Falle gelockt worden zu sein. "Das war eine genau kalkulierte Provokation"... weiter




Italiens Innenminister Salvini (l.) und Amtskollege Asselborn aus Luxemburg, hier beim EU-Innenministertreffen in Innsbruck, gerieten in Wien beim Thema Zuwanderung aneinander. - © apa/Barbara Gindl

EU

EU-Afrika-Gipfel mit Wortgefecht

  • Die EU will 44 Milliarden Euro in den Kontinent investieren - auch, um Migrationsströme aufzuhalten.

Brüssel. Hunger, Not, Kriege, Migration: Das Bild Afrikas in den Ländern Europas ist nicht gerade positiv. Zum Zankapfel der europäischen Politik ist der Umgang mit Migranten aus Ländern südlich der Sahelzone geworden. Der reiche Kontinent steht dem recht ratlos gegenüber - und fühlt, dass eine Schließung der Grenzen allein wohl nicht reichen wird... weiter




Bis 2020 will die EU 44 Milliarden Euroin Afrika investieren. - © APAweb / AFP, Jorge Marcos

EU-Außenpolitik

EU will Investitionsoffensive und Arbeitsplätze in Afrika6

  • Langfristige Freihandelszone zwischen Afrika und Europa wird angestrebt.

Brüssel. Die EU hat am Freitag einen Plan für eine Investitionsoffensive zur Schaffung von Arbeitsplätzen in Afrika präsentiert. "Wir brauchen einen Paradigmenwechsel", betonte die EU-Außenpolitikbeauftragte Federica Mogherini bei der Pressekonferenz mit Kommissionsvizepräsident Jyrki Katainen und Entwicklungskommissar Neven Mimica in Brüssel... weiter




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  1. "Salvini hat mich in eine Falle gelockt"
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Ein Jahr danach: Handelsabkommen EU-Kanada zeigt erste positive Ergebnisse


Europäische Kommission - Pressemitteilung Brüssel, 20. September 2018 Freitag, der 21. September, ist der erste Jahrestag des vorläufigen Inkrafttretens des zwischen der EU und Kanada geschlossenen Umfassenden Wirtschafts- und Handelsabkommens (CETA). Erste Anzeichen sprechen dafür, dass sich das Abkommen bereits für die Exporteure in der EU auszuzahlen beginnt.