Serbien hat mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) ein neues dreijähriges Abkommen vereinbart, das eine beratende IWF-Hilfe vorsieht, allerdings keinen Kredit enthält.

Anfang des Jahres war mit Erfolg ein dreijähriges IWF-Kreditabkommen abgeschlossen worden, das auf die Stabilisierung der öffentlichen Ausgaben abzielte und eine bedeutende Senkung von Pensionen und Einkommen im öffentlichen Bereich vorsah. Dieses Abkommen dürfte vor Jahresende oder Anfang 2019 erneut erhöht werden.

Der IWF erwartet heuer ein 3,5-prozentiges Wachstum in Serbien, im ersten Jahresviertel waren es im Jahresabstand 4,6 Prozent gewesen. Die Inflation dürfte bei zwei Prozent liegen, berichtete die Presseagentur Tanjug.