Der britische Oppositionsführer Jeremy Corbyn besteht auf ein Misstrauensvotum gegen Premierministerin Theresa May. - © APAweb/AFP

Großbritannien

Oppositionsführer beharrt auf Misstrauensvotum gegen May2

  • Reguläre Wahlen in Großbritannien wären erst 2022 vorgesehen.

London. Der britische Oppositionsführer Jeremy Corbyn besteht auf ein Misstrauensvotum gegen Premierministerin Theresa May, lässt aber den Zeitpunkt dafür offen. "Wir haben unseren Standpunkt klargemacht, dass ein Misstrauensvotum gegen die Regierung eine Frage des 'wann' und nicht des 'ob' ist", sagte der Labour-Chef der Zeitung "Independent" vom... weiter




Schon seit dem 23. Dezember hatte der Vulkan Aktivität gezeigt, die zu mehreren kleinen Ausbrüchen und Beben führte. - © APAweb/AFP, Giovanni Isolino

Vulkanismus

Nach Ätna-Beben will Regierung Notstand ausrufen5

  • Zur Umgehung gewisser Vorschriften und um raschere Hilfe zu ermöglichen, soll entsprechende Maßnahme gesetzt werden.

Rom. Nach den Erdbeben rund um den Vulkan Ätna auf Sizilien will die italienische Regierung den Notstand für die betroffenen Gebiete ausrufen. Dies würde den Behörden erlauben, gewisse Vorschriften zu umgehen und schneller Hilfe zu leisten, teilte der Vize-Premierminister und Chef der Fünf-Sterne-Bewegung, Luigi Di Maio, mit... weiter




Ärmelkanal

Besorgnis über Bootsflüchtlinge2

  • Gefährliche Überfahrten nahmen während der Feiertage zu.

Die britische Regierung hat sich beunruhigt über die zunehmenden Versuche von Migranten geäußert, von Frankreich aus über den Ärmelkanal ins Vereinigte Königreich zu gelangen. "Die Zahl der Vorfälle in den vergangenen Tagen ist zutiefst besorgniserregend", sagte die Einwanderungsstaatssekretärin Caroline Nokes am Donnerstag... weiter




Inzwischen kommt der Ätna nicht zur Ruhe. Über der Spitze des Vulkans war am Donnerstag eine schwarze Aschewolke zu sehen. - © Grafik: APA

Vulkanausbruch

Der Ätna lässt die Erde weiter beben2

  • Der italienische Zivilschutz prüft die Sicherheit der Gebäude und meldet bislang 370 Obdachlose.

Catania. Nach dem Ausbruch des Vulkans Ätna ist es auch in der Nacht auf Donnerstag im Raum der sizilianischen Stadt Catania zu mehreren Erdstößen gekommen. Es handelte sich jedoch um leichtere Erdbeben. Das stärkste Beben, das am Donnerstag um 7.15 Uhr registriert wurde, hatte eine Stärke von 2,7 auf der Richterskala... weiter




Diplomatie

Deutschland wird sich im Sicherheitsrat nicht wegducken können

  • Die Fronten sind verhärtet wie lange nicht.

Berlin/New York. Deutschlands Außenminister Heiko Maas hat ein stärkeres Engagement seines Landes bei der Bewältigung von Krisen und Konflikten angekündigt. "Wir werden uns auch vor schwierigen Entscheidungen nicht wegducken können", sagte der SPD-Politiker kurz vor dem Einzug Deutschlands in den UNO-Sicherheitsrat in einem dpa-Interview... weiter




Islam

Debatte über Moschee-Steuer in Deutschland3

  • Union und SPD überlegen eine Abgabe analog zum Kirchenbeitrag, die ausländischen Einfluss verringern soll.

Berlin. Politiker der großen Koalition in Deutschland haben sich für die Einführung einer Moschee-Steuer analog zur Kirchensteuer ausgesprochen. Ziel müsse sein, "dass sich der Islam in Deutschland von der Einflussnahme ausländischer Staaten emanzipiert und eine stärkere Inlandsorientierung gewinnt", sagte Thorsten Frei... weiter




In der katholischen Kirche in Ntarama kamen am 15.4.1994 über 5000 Menschen ums Leben. Die Kirche dient heute als Gedenkstätte für den Völkermord. 1994 waren innerhalb von 100 Tagen mehr als 800.000 Menschen während des Bürgerkriegs zwischen den Hutu und Tutsis getötet worden. - © APAweb / epa, Stephen Morrison

Ruanda

Paris beendet Ermittlungen wegen Völkermords1

  • Bei Massakern wurden 1994 mindestens 800.000 Angehörige der Volksgruppe der Tutsis und moderate Hutus getötet.

Paris. Frankreich lässt seine Ermittlungen wegen des Völkermords in Ruanda 1994 fallen. Dies verlautete am Mittwoch aus Justizkreisen in Paris. In dem Verfahren waren sieben Vertraute des ruandischen Präsidenten Paul Kagame angeklagt. Bereits im Oktober hatten Ermittler für eine Einstellung plädiert... weiter




De Maizière stimmte seine Vorschläge nicht mit Koalitionspartner SPD ab.

Deutschland

Auf Nummer sicher8

  • Deutschlands Innenminister Thomas de Maizière kündigt mehr Polizei und härteres Durchgreifen gegen Extremisten an.
  • Vor den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin setzt die CDU auf das Thema innere Sicherheit.

Berlin/Wien. Von Sommerloch kann keine Rede sein. Eine Ankündigung jagt dieser Tage in Deutschlands Politik die nächste, und meist dreht es sich um den Bereich Sicherheit. Nach den von Flüchtlingen verübten Terroranschlägen in Würzburg und Ansbach im Juli präsentierte erst die bayerische Regierung ein neues Konzept... weiter




zurück zu Europa


Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. "Wer Angst vor Europa hat, soll rausgehen"
  2. Kurz geht auf Distanz zu Orban
  3. "Österreich muss auch zu seinen schwarzen Schafen stehen"
  4. Schwedens Rechte will Orbans Partei aus EVP werfen
  5. Lieber verschieben als kein Deal
Meistkommentiert
  1. "Österreich muss auch zu seinen schwarzen Schafen stehen"
  2. "Wer Angst vor Europa hat, soll rausgehen"
  3. Immer mehr kritische Stimmen zu Orban
  4. EU-Mitgliedschaft bedeutet Österreichern immer mehr
  5. "SPD will aus großer Koalition aussteigen"

Werbung