Mit vier Voraufführungen von neuen Inszenierungen und einem bunten Strauß von Stücken aus dem Repertoire startet das Theater in der Josefstadt nach der coronabedingten Schließung am 19. Mai in die restliche Saison. Gleich am ersten Abend steht die Voraufführung von "Der Bockerer" mit Johannes Krisch in der Hauptrolle auf dem Spielplan des Haupthauses. Die tatsächlichen Premieren sollen erst im Herbst über die Bühne gehen.

Zu den weiteren Stücken, die voraufgeführt werden, zählen weiters die Uraufführung "Die Stadt der Blinden" in der Regie von Stephanie Mohr (ab 27. Mai) und Janusz Kicas Dramatisierung des Schnitzler-Romans "Der Weg ins Freie" (ab 3. Juni). In den Kammerspielen gibt es Einblicke in "The Parisian Woman" (ab 21. Juni) sowie "Die Dreigroschenoper" mit Hausherren Herbert Föttinger und Maria Bill in den Hauptrollen (ab 3. Juni).

"Definitiv zum letzten Mal" kann man im Mai und Juni "Der Kirschgarten" mit Otto Schenk und "Der Sohn" in den Kammerspielen sehen. Beschlossen wird die Saison mit zwei Abschiedsvorstellungen für Otto Schenk am 26. und 27. Juni. (apa)