Filmstill - © Filmgarten.at
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Paris. Der österreichische Regisseur Sebastian Brameshuber hat mit seinem Film "Bewegung eines nahen Berges" den Hauptpreis des Dokumentarfilm-Festivals "Cinema du reel" (15.-24. 3.) in Paris erhalten. Der Streifen - bei der heute zu Ende gehenden Diagonale 2019 erstmals in Österreich gezeigt - wurde von der internationalen Jury mit dem mit 8.000 Euro dotierten "Cinema du reel Grand Prix" ausgezeichnet.

In seinem dritten Langfilm erzählt Brameshuber über den Autoersatzteil-Handel des Nigerianers Cliff am Fuße des steirischen Erzbergs. Bei der Diagonale wurde Kameramann Klemens Hufnagl in der Kategorie "Beste Bildgestaltung Spielfilm" für "Bewegungen eines nahen Bergs" ausgezeichnet.  (apa)


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