The Gentlemen. Mit seinem neuen Film kehrt Kultregisseur und Drehbuchautor Guy Ritchie zu dem Genre zurück, das ihn berühmt gemacht hat: Die Gangsterkomödie, die in London spielt, dreht sich um Drogen und Gewalt. Dafür holte Ritchie ein Starensemble vor die Kamera. Oscar-Gewinner Matthew McConaughey ("Dallas Buyers Club") spielt den amerikanischen Drogenbaron Mickey Pearson, "Downton Abbey"-Star Michelle Dockery seine Frau Rosalind. Und Hugh Grant ("Notting Hill") amüsiert als schmieriger Privatdetektiv Fletcher, der Pearson zu erpressen versucht. Als Pearson sein millionenschweres Marihuana-Imperium verkaufen und sich aus dem Drogengeschäft zurückzuziehen will, bringt er eine Reihe von ungewollten Ereignissen in Gang.

Der Unsichtbare. In Leigh Whannels Science-Fiction-Horrorfilm manipuliert ein erfolgreicher Mann sein Umfeld und missbraucht seine Frau psychisch und physisch. Der Film, eine moderne Version der gleichnamigen Buchvorlage von H. G. Wells aus dem Jahr 1897 und ein Remake des gleichnamigen Films von James Whale aus den 1930er Jahren, reißt dabei viele aktuelle Themen an, wie etwa auch die Übermacht der Technik, mit deren Hilfe man beobachtet und beobachtet wird. In der Hauptrolle der Cecilia Kass, die vor ihrem Mann Oliver Jackson-Cohen flüchtet, ist Elisabeth Moss ("The Handmaid’s Tale") zu sehen.

Rettet das Dorf. Die Dokufilmerin Teresa Distelberger porträtiert Menschen, die mit ihren Ideen Perspektiven und Potenziale des Dorfs im dritten Jahrtausend aufzeigen. Das reicht von der Einrichtung eines Ärztezentrums über den Umbau des Wirtshauses in einen Co-Working-Space bis zum Kampf um den Erhaltung der örtlichen Volksschule. Distelberger fokussiert auf das Miteinander, Gemeinschaftsvorhaben und Projekte, die praktisch umsetzbar sind - und sie zeigt, dass die Digitalisierung Menschen ermöglicht, Arbeit und das Landleben wieder miteinander zu verknüpfen.