Es geht ans Eingemachte, im Los Angeles des Jahres 1974: Die Filmproduzenten Max Barber (Robert De Niro) und Walter Creason (Zach Braff) schulden dem Gangsterboss Reggie Fontaine (Morgan Freeman) Geld. Viel Geld. Als sie herausfinden, dass der Filmstar James Moore (Emile Hirsch) nach einem Unfall am Set satte fünf Millionen Dollar Versicherungssumme einstreift, planen sie einen dreisten Versicherungsbetrug: Der alternde Action-Held Duke Montana (Tommy Lee Jones) soll in einem angeblichen neuen Film die Hauptrolle spielen. Doch bei einem Stunt am Set kommt er dann zufällig ums Leben, und die Versicherung soll zahlen. Doch die beiden haben die Rechnung ohne denn doch recht fitten Montana gemacht.

"Kings of Hollywood" von George Gallo geht in komödiantischer Manier mit den Klischees rund um die Traumfabrik ins Gericht und serviert eine seichte Lachnummer, die wegen ihrer Top-Besetzung vielleicht sehenswert ist, am Ende aber doch eher wie ein Film von und mit alten Herren zu sein scheint. Nicht ganz auf der Höhe der Zeit.