In seinem Palast gibt es 18 Gärtner, aber das weiß Prinz Thomas (Mena Massoud) von Lavanien nicht. Wie er so manches von seinem Land nicht weiß, und überhaupt ist er ziemlich herablassend seinen Angestellten gegenüber. Das stößt der New Yorker Friseurin Isabella (Laura Marano) sauer auf. Durch ein Versehen wird sie gerufen, um dem Prinzen die Haare zu schneiden, eckt aber mit dem royalen Gast an.

Das ändert sich freilich, als der Prinz Isabella beauftragt, bei seiner Hochzeit für Frisuren, Nägel und Make-up verantwortlich zu zeichnen. Die 50.000 Dollar Gage wollen sich Isabella und ihr Team nicht entgehen lassen. Jedoch schießt zwischen dem Bräutigam und der Friseuse die Liebe ein, was zu Turbulenzen führt, weil A: die Braut davon nichts weiß, und B: die Regenten von Lavanien, also Thomas’ Eltern, auch nicht. Aber dank der weltoffenen, frechen Isabella lernt Prinz Thomas endlich auch sein Land kennen, was natürlich nur zu dessen Besten ist.

Die Netflix-RomCom plätschert gemütlich vor sich hin und vereint Elemente von "Der Prinz von Zamunda" bis "Pretty Woman". Dank der aufgeweckt aufspielenden Laura Marano kommt dann und wann Kurzweil auf, allerdings zwischen sehr viel Albernheit. "The Royal Treatment" ist gut für die, die gerade nichts Besseres zu tun haben.