In 80 Tagen um die Welt. Animierte Version nach Jules Verne: Die Hauptrollen spielen das Seidenäffchen Passepartout und der Frosch Phileas Frogg. Als Phileas die Wette annimmt, in 80 Tagen die Erde zu umrunden und dabei eine unbeschreiblich große Menge an Muscheln zu verdienen, wittert Passepartout seine Chance: Endlich einmal die große weite Welt zu erleben. Doch da wäre ja auch noch Inspektor Fix - diese wirklich ziemlich übel gelaunte Wüstenrennmaus, die Phileas verhaften möchte.

The Sadness. Was kommt nach Corona? Richtig: Das Alvin-Virus! Das beginnt nämlich in Taiwan zu grassieren, nachdem die Coronamaßnahmen sukzessive zurückgefahren werden. Die Folge ist eine unkontrollierbare Seuche mit unabsehbaren Folgen. Denn Infizierte sehen sich zu einem grausamen Verhalten gedrängt und begehen Morde, Folter und so fort. Inmitten dieses Pandämoniums muss ein junges Paar versuchen, sich wiederzufinden, während Chaos die Straßen regiert.

Notturno. Der italienische Dokumentar-Filmemacher Gianfranco Rosi widmet sich in "Notturno" den Bewohnern des Mittleren Ostens. Über drei Jahre hinweg hat der Regisseur sich im Grenzgebiet zwischen Irak, Kurdistan, Syrien und Libanon bewegt und dort das alltägliche Leben der Menschen eingefangen, die in dieser von Krieg und Diktatur geprägten Region überleben müssen. Dabei stehen nicht dezidiert Krieg und Gewalt im Fokus, sondern der Versuch, Traumata mit Routine zu überwinden.

Pig. Rob (Nicolas Cage) verdient seinen kargen Lebensunterhalt mit seinem Trüffelschwein, das die Kunden selbst von weit her in Robs Einöde fahren lässt. Dazu gehört auch Stammkunde Amir. Doch dann steigen eines Nachts zwei Drogensüchtige in Robs Hütte ein und entführen die Sau. Robs Lebenskonzept zerbricht. Und so muss der Eremit nach zehn Jahren erstmals wieder in die Stadt zurückkehren, um sich sein Trüffelschwein zurückzuholen. Zu sehen im Wiener Filmcasino.