Jackass Forever. 22 Jahre nach dem Start der Kult-TV-Sendung "Jackass" gibt es nunn den vierten Kinofilm dazu: In den USA ist "Jackass Forever" mit viel Erfolg angelaufen. Im Grunde macht die Crew um Johnny Knoxville nichts anderes, als sie schon im Jahr 2000 auf MTV tat: Eine Reihe von zusammenhangslosen, schmerzhaften, sehr flachen und dabei oft ziemlich witzigen Stunts und Tricks. Viele bekannte Gesichter aus der Stammbesetzung sind dabei. Neben dem inzwischen grauhaarigen Knoxville sind das etwa Steve-O, Wee Man, Chris Pontius oder Dave England. Daneben gibt es auch ein paar neue Gesichter, darunter mit Rachel Wolfson das wohl erste weibliche "Jackass"-Mitglied. Wohl nur für Hardcore-Fans geeignet.

Küss mich, Mistkerl. Lucy (Lucy Hale) ist ambitioniert und spitzt auf die Beförderung zur Chefin ihres Verlages. Auf eben jenen Posten zielt allerdings auch ihr smarter und attraktiver Kollege Josh (Austin Stowell). Die beiden Feinde schließen einen Deal: Wer den Job nicht bekommt, wird kündigen. Eine tolle Vereinbarung - käme da nicht die Liebe dazwischen. Oder spielt Josh Lucy nur etwas vor, um seinen Karrieresprung zu erreichen? Es entspinnt sich ein Duell in Bett und Büro nach dem gleichnamigen Bestseller von Sally Thorne.

Amour Fou - Eine europäische Filmproduktion. Im Metrokino veranstaltet das Filmarchiv Austria von 15. März bis 6. April eine Retrospektive zur wienerisch-luxemburgischen Filmproduktionsfirma Amour Fou, die man bereits Ende 2020 geplant hatte, aber wegen Corona mehrfach verschieben musste. Damals wäre das 25-jährige Bestehen der Firma Anlass gewesen. Jetzt holt man den Plan nach und zeigt ausführlich die künstlerische Vision der Firma, darunter mit einer langen Nacht der Filme von Bady Minck, die auch Amour-Fou-Produzentin ist, sowie mit Arbeiten von Michael Schleinzer, Evi Romen, Stefan Ruzowitzky, Jessica Hausner, Wolfgang Fischer oder Anja Salomonowitz. Infos: www.filmarchiv.at