Der Wolf und der Löwe. Die zwanzigjährige Alma kehrt nach dem Tod ihres Großvaters auf die kleine Insel in Kanada zurück, wo sie ihre Kindheit verbracht hat. Dort rettet sie auf ungewöhnliche Weise einen Wolfswelpen und ein Löwenjunges vor dem sicheren Tod. Fernab der Zivilisation werden die drei Freunde. Eines Tages taucht ein Ranger auf und entreißt Alma die beiden tierischen Gefährten. Eine aufregende Suche quer durch Kanada beginnt für die junge Frau. Der französische Filmregisseur Gilles de Maistre schrieb sich bereits 2018 mit "Mia und der weiße Löwe" in die jüngere Tierabenteuerfilmgeschichte ein und legt mit seinem neuen Werk über die außergewöhnliche Freundschaft zwischen einem Wolf und einem Löwen noch einmal nach. An der Seite der Newcomerin Molly Kunz als Alma spielt der oscarnominierte Schauspieler Graham Greene ("Der mit dem Wolf tanzt") vor der atemberaubenden Kulisse Kanadas. "Der Wolf und der Löwe" ist Kino für die ganze Familie.

Die Häschenschule - Der große Eierklau. Der Großstadthase Max hat gute Chancen, zum Meisterhasen in der Häschenschule gewählt zu werden. Doch bevor er seine Ausbildung antreten kann, hat sich das Goldene Ei schwarz gefärbt und Ostern ist bedroht. Um das Fest zu retten, lässt Max nichts unversucht und schließt sich sogar mit Fuchs Ferdinand zusammen. Teil 2 der "Häschenschule" bringt Osterstimmung in die Kinos und Familien. Die Geschichte über Freundschaft und Vertrauen ist angelehnt an das gleichnamige Buch von Albert Sixtus aus dem Jahr 1924, wird aber mit modernen Elementen wie etwa livestreamenden Hasenfiguren in die moderne Zeit geholt. Und weil der Animationsfilm in ausgewählten Kinos auch in Austrofassung zu sehen und zu hören ist, gibt es für die jungen Kinobesucher steirisch bellende Füchse (gesprochen von Ulrike Beimpold), Waldhasen aus dem Burgenland, Tirol und Kärnten, und Markus Freistätter haucht Großstadthase Max authentisch das Wienerische ein.