Der Engländer, der in einen Bus stieg und bis ans Ende der Welt fuhr. Ein alter, gebrechlicher Mann steigt hier zum vielleicht letzten Mal in einen Bus. Mit einer hehren Absicht: Vom nördlichsten Punkt Schottlands soll die Reise gehen bis hinunter in den Süden Englands. Bei dem betagten Mann handelt es sich um den Rentner Tom (Timothy Spall), der nach Land’s End im Süden Englands möchte, weil er an jenem Ort seine unlängst verstorbene Ehefrau Mary kennengelernt hat. Tom möchte dort Marys Asche verstreuen. Ein skurril-bewegendes Roadmovie.

Der junge Häuptling Winnetou. Winnetou reitet wieder: Regisseur Mike Marzuk erzählt frei nach Karl May und einem von Gesa Scheibner und ihm verfassten Drehbuch die Geschichte des noch jungen Winnetou, der wichtige Lektionen lernen muss, bevor er zum Häuptling werden kann.

Namaste Himalaya. Anna und Michael sind Weltreisende, brauchen nicht viel mehr als den Inhalt ihrer Rucksäcke und sich selbst. All das funktioniert so lange gut, bis die weltweite Coronapandemie ausbricht und die beiden Globetrotter in Nepal stranden. In einem kleinen Dorf am Fuße der Achttausender finden sie Zuflucht. Sie werden langsam Teil der Gemeinschaft aus Bettlern, Verkäufern und Bergführern, helfen bei der Feldarbeit, müssen sich mit den Unbilden der Natur auseinandersetzen. Das dokumentieren Anna Baranowski und Michael Moritz mit der Kamera und erzählen dabei eine Geschichte vom Zusammenhalt als ultimative Selbstverwirklichung.

Laal Singh Chaddah. Das Leben ist wie eine Pralinenschachtel - und nicht nur im Westen, sondern auch in Indien. So ist "Laal Singh Chaddha" gleichsam das indische Remake des Hollywoodklassikers "Forrest Gump". Erzählt wird die optimistische Geschichte von Laal, einem einfachen Mann, der aber ein mehr aus ungewöhnliches Leben führt - und Teil aller zentralen Ereignisse der jüngeren indischen Geschichte wird.