Er ist eine Legende, ein kuscheliger Draufgänger, der trinkt, singt, also das Leben in vollen Zügen genießt, aber auch mit seinen Degenkünsten Bösewichten den Garaus macht. Und dann leichtfertig stirbt: nämlich etwa beim Stierlauf, Pokern oder auch in einer Kanone und beim Backen. Acht Leben lang gibt er den furchtlosen Helden, bis ihn der Tod heimsucht, und dem Kater bewusst wird, dass er nun sein neuntes und letztes Leben vor sich hat. Zum ersten Mal bekommt der sonst immer furchtlose Held richtig Angst. Ein Dilemma für den gestiefelten Kater, woraufhin er den Rat seines Arztes befolgt: ab ins Altersheim zu Trockenfutter und Söckchen.

Doch es wäre nicht der gestiefelte Kater, würde er sein Leben - zugegebenermaßen nach einer depressiven Verstimmung - nicht wieder selbst in die Hand nehmen: Er hört von einem Wunschstern, der ihm ein weiteres Leben schenken kann. Doch dieser muss erst gefunden werden. Eine abenteuerliche Reise beginnt, in der er - unterstützt von seinen Freunden Kitty Samtpfote und einem herzensguten Möchtegern-Therapiehund - gegen einige Bösewichte der Märchenwelt kämpft. Die Lehren, die der gestiefelte Kater auf seiner Suche nach dem Wunschstern zieht, werden sein weiteres Leben gewaltig verändern.

Universal Pictures und DreamWorks Animation setzten auch dieses Mal wieder auf die bewährten Zutaten des ersten Teils aus 2011: Dieser Familienfilm ist mit richtig guter Animation witzig, emotional und putzig in den richtigen Dosen.