• vom 07.09.2017, 11:14 Uhr

Film

Update: 07.09.2017, 11:50 Uhr

Filmfestival Venedig

Weltstars am Lido


Georgeund Amal Clooney gehörte die Aufmerksamkeit am Wochenende. Die gemeinsamenZwillinge blieben jedoch daheim bei der Nanny. - © Katharina Sartena  EthanHawke und Amanda Seyfried: Ernster Film auf der Leinwand, lässiger Fototerminauf dem roten Teppich. - © Katharina Sartena  Kult-Paar:Robert Redford und Jane Fonda bekamen hier beide einen Ehrenlöwen verliehen -genau 50 Jahre nach ihrer erfrischenden Ehekomödie "Barfuß im Park". "Damalswar ich in Robert verliebt", gestand Fonda. - © Katharina Sartena  Ein echtes Liebespaar: Penelope Cruz und ihr Mann Javier Bardem haben auch einengemeinsamen Film über den Drogenbaron Pablo Escobar nach Venedig mitgebracht. - © Katharina Sartena  Penelope Cruz kam in eineraufwändigen Robe aus dem Hause Versace. - © Katharina Sartena  Julianne Moore, fantastischglamourös und jugendlich, ist einer der Stars in George Clooneys neuerRegiearbeit "Suburbicon". - © Katharina Sartena  Ein Hauch "Jurassic Park": DerNeuseeländer Sam Neill wurde mit dem Dinosaurier-Film weltbekannt, heute drehter kleinere Dramen, darunter "Sweet Country", der hier im Wettbewerb lief. - © Katharina Sartena  Michelle Pfeiffer, 59, ist ander Seite von Jennifer Lawrence in Darren Aronofskys quirligem Drama "Mother!"zu sehen. - © Katharina Sartena  Schauspieler Jim Carrey sagteam Lido, dass er sein kürzlich verstorbenes Idol Jerry Lewis für immer verehrenwird: "Er war der größte Komiker aller Zeiten". - © Katharina Sartena  Auch Jim Carrey mag es lustig,und ließ sich am roten Teppich zu einem Tänzchen mit dem Kameramann hinreißen. - © Katharina Sartena 



  • Sehenswert (13)




Von WZ Online

  • Hier geben sich die Top-Stars aus Hollywood ein Stelldichein: Auf dem roten Teppich des Filmfestivals von Venedig.





Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2018
Dokument erstellt am 2017-09-07 11:14:39
Letzte Änderung am 2017-09-07 11:50:19


Filmkritik

Extrablatt für die Trump-Ära

Kämpfen gemeinsam um die Pressefreiheit: Ben Bradlee (Tom Hanks) und Kay Graham (Meryl Streep). - © UPI Politiker lügen. Heute weiß man das. In den 1970ern war das aber noch eine Nachricht wert. Und was für eine: Eine... weiter




Filmkritik

Sex mit dem Wassermann

Die Unterwasser-Blase, in der sich die stumme Putzfrau Elisa (Sally Hawkins) befindet, besteht aus Liebemachen im randvoll gelaufenen Badezimmer... weiter




Wind River

Leid in Eis und Schnee

Ganz schön kalt ist vor allem der jungen FBI-Agentin (Elizabeth Olsen) aus Florida, Jeremy Renner ist da härter im Nehmen. - © Thimfilm Was ist der 18-jährigen Frau, die zu Beginn von "Wind River" barfuß und im Vollmondschein durch eine nächtliche Schneelandschaft läuft... weiter





Werbung



Kommentar

Schnucki fährt im Froschi vor

Man hätte den Österreichern mehr Kreativität zugetraut. Zumal man als unfreiwilliger, aber umso aufmerksamer Zuhörer von Telefonaten in öffentlichen... weiter





Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. "Ich entschuldige mich"
  2. Von YouTube in die Wiener Stadthalle
  3. Starke Frauen und mutiger Film räumen ab
  4. Ein tieftrauriger Romantiker
  5. "Hosen runter, gib ihm!"
Meistkommentiert
  1. Armin Wolf klagt FPÖ wegen Facebook-Posting
  2. ÖVP/FPÖ sorgen für Zweidrittelmehrheit im ORF
  3. "Kultur in harten Kämpfen verschonen"
  4. "Ich entschuldige mich"
  5. Spiel dich – verkühl dich nicht!

Bille August.

Am Donnerstag, 15. Februar 2018, ging die Eröffnung der 68. Berlinale über den roten Teppich. Zahlreiche Stars aus nah und fern waren mit dabei.

Wissensdurstig, neugierig, seelenvoll und nachdenklich sieht David Bowie auf den Aufnahmen aus. Hier in August Wallas Zimmer. Die 75. Golden Globes wurden zur Bühne der Frauen mit einer Kampfansage an Sexismus, Missbrauch und Benachteiligungn. "Ich möchte, dass heute alle Mädchen wissen, dass ein neues Zeitalter am Horizont anbricht", sagte die US-Entertainerin Oprah Winfrey in ihrer Dankesrede nach Empfang des Ehrenpreises für ihr Lebenswerk - und rührte viele im Saal zu Tränen. "Zu lang wurden Frauen nicht angehört oder ihnen wurde nicht geglaubt, wenn sie den Mut hatten, gegen die Macht von Männern aufzubegehren." Deren Tage seien nun gezählt. Jetzt müssten alle dafür kämpfen, dass es in Zukunft niemanden mehr gibt, der als Opfer "Me too" sagen muss, mahnte Winfrey. Zur ganzen Rede

Quiz



Werbung



Werbung


Werbung