Glock selbst spricht nicht von Tötungsgeräten.

Das Glock-Marketing vermeidet natürlich, von Tötungswaffen zu sprechen. Man hat stattdessen in den vergangenen 30 Jahren kommuniziert, der größte Ausrüster der Polizei zu sein. Die eigenen Waffen würden in erster Linie von den "Guten" verwendet. Worüber nicht gesprochen wird: Die "Washington Post" hat die Glock als "Lieblingswaffe der US-Amokläufer" bezeichnet. Anders Breivik hat die Glock auf Utøya verwendet und einen Großteil der Kinder mit einer Glock erschossen. Der Islamische Staat wirbt in seinen Propagandavideos mit Glock-Pistolen. Das sind alles Zusammenhänge, in denen die Waffe auftaucht. Am Ende des Tages profitiert der Waffenhersteller von der zunehmenden Gewalt in der Welt.