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Tony Webster genießt sein unspektakuläres Leben im Ruhestand, doch als er eines Tages das Tagebuch seines ehemals besten Freundes Adrian, der ihm zu Universitätszeiten seine Freundin Veronica ausgespannt hatte, erhält, kommt die Vergangenheit zurück. Und als er sich mit Veronica trifft, beginnt Tony, sein bisheriges Leben zu hinterfragen. Der dem Film zugrunde liegende Roman "Vom Ende einer Geschichte" von Julian Barnes hat zwar natürlich eine Handlung, lebt aber großteils von Tonys Gedanken und Überlegungen. Und diese Komplexität fehlt in Ritesh Berats Film. Doch dank der großartigen darstellerischen Leistungen, vor allem von Jim Broadbent in der Hauptrolle, sieht man trotzdem gerne zu.