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Keine Pause für Newt Scamander: Weil Gellert Grindelwald aus dem Gefängnis ausgebrochen ist, wendet sich Albus Dumbledore an den Magizoologen und bittet ihn, den Verbrecher wieder einzufangen. Also macht sich Newt mit einigen Freunden nach Paris auf, um den Plan Grindelwalds, die Weltherrschaft der reinblütigen Zauberer mit aller Gewalt durchzusetzen, zu vereiteln. Regisseur David Yates, mittlerweile J. K. Rowling-Spezialist, gestaltet den zweiten Teil wesentlich düsterer als den Vorgänger: Das beginnt bei der ziemlich brutalen Flucht und Verfolgungsjagd Grindelwalds, geht über die Figur selbst (ja, Johnny Depp macht seine Sache wirklich gut) und endet beim großen Finale. Da ist es gut, dass man sich beim Anblick der prächtigen Kulissen und all der vielen teils entzückenden, toll animierten Tierwesen erholen kann. Anspielungen auf Hogwarts erfreuen Fans und lassen einen einige Schwächen fast vergessen.