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Mit 16 Jahren lernt Colette ihren Ehemann, den erfolgreichen, aber etwas lotterhaften Willy kennen und lieben. Doch als das Geld zur Neige geht, weil Willy unter einer Schreibblockade leidet und keine weiteren Romane schreiben kann, bittet er Colette, als Ghostwriterin für ihn einzuspringen. Das unter seinem Namen veröffentlichte Buch wird ein großer Erfolg und Colette versucht daraufhin, unter ihrem eigenen Namen zu schreiben – und in künstlerischer wie sexueller Hinsicht die gleichen Freiheiten wie ihr Mann zu genießen. Großteils überzeugendes, gut gespieltes Biopic über die große französische Literatin, das gleichzeitig ein feinsinniges Plädoyer für Frauenrechte, Fortschritt und Fankult ist.