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Dasselbe Universum, neue Charaktere: Kann funktionieren, tut es im Fall des "MIB"-Ablegers jedoch nicht. Leider...
Hackerin Molly schafft es, bei der Organisation Men In Black als Agentin M aufgenommen zu werden. Sie wird mit Agent H zusammengespannt, doch gleich der erste Auftrag geht schief. Jetzt müssen die beiden nicht nur eine Superwaffe, sondern auch einen Maulwurf in den eigenen Reihen finden...
Dass immer noch "geblitzdingst" wird, ist ja in Ordnung, aber etwas weniger 90er-Jahre-Flair hätte nicht geschadet. Chris Hemsworth sollte endlich Thor aus seinen anderen Rollen heraushalten und warum die visuellen Effekte teilweise unglaublich schlecht sind, muss einem einmal jemand erklären. Ja, es gibt auch amüsante Szenen und liebenswerte Einlagen, aber insgesamt ist das zu wenig, um "MIB"-Fans zu versöhnen.