Martha hat Krebs und zieht "nur zum Sterben" in die schicke Altersresidenz. Doch dort erklärt man ihr, dass sie entweder einem Club beitreten oder einen gründen muss. Also stellt sie mit ein paar Gleichgesinnten eine Cheerleader-Truppe auf die Beine. Der erste Auftritt misslingt zwar, aber die flotten Damen geben nicht auf... Erinnert an die männlichen Synchronschwimmer aus "Ein Becken voller Männer", das Thema ist also nicht neu. Den Figuren hätte man mehr Profil verpassen können, den gesellschaftlichen Vorstellungen mehr Biss, aber für eine nette Abendunterhaltung reicht's.