Die Kursk nimmt im August 2000 an einem Flottenmanöver in der Barentsee teil, als ein Torpedo im atombetriebenen russischen U-Boot explodiert, einen Großteil davon zerstört und die meisten Besatzungsmitglieder tötet. Der Rest verbarrikadiert sich behelfsmäßig, doch die marode Flotte kann sie nicht retten; Hilfe aus dem Ausland wird anfangs abgewiesen – bis es zu spät ist... Eine wahre Begebenheit, festgehalten vom US-Journalisten Robert Moore in seinem Sachbuch "A Time To Die", verfilmt von Thomas Vinterberg – und obwohl man den Ausgang kennt, leidet man mit den Matrosen in ihrem kalten Sarg. Und was das Drehbuch an Intensität vermissen lässt, machen die Darsteller und die Kamera von Anthony Dod Mantle wett. Beklemmend!